Hagen Radowski stellt die Merkmale von Krisenprozessen in Netzwerken dar, entwickelt den Begriff der Netzwerkkrise und entwirft ein idealtypisches Konzept f?r deren Bew?ltigung. Neben Auswirkungen auf die Krisenakteure im Netzwerkmanagement und auf Netzwerkpartner wird dabei auch die notwendige pr?ventive Komponente in Form einer Strategic Preparedness er?rtert.Krise und Krisenmanagement in der EinzelunternehmungEmpirische Studie zu Krisenprozessen und Krisenmanagement in wissensintensiven DienstleistungsnetzwerkenBegriff der NetzwerkkrisePr?skriptive Konzeption eines Krisenmanagements f?r NetzwerkePraxeologische HandlungsempfehlungenDr. Hagen Radowski promovierte als externer Doktorand bei Prof. Dr. Eberhard Seidel am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universit?t Siegen. Nach Studien der Wirtschaftsinformatik und der Betriebswirtschaftslehre in Stuttgart (BA) und USA (MBA) sowie Stationen bei Procter&Gamble und Otis Aufz?ge war er zuletzt als Gesch?ftsf?hrer bei einem internationalen IT- und Engineering Beratungsunternehmen t?tig.Durch die zunehmende Verbreitung von Unternehmensnetzwerken in der Praxis mehren sich fallweise auch jene kritischen Entwicklungen f?r solche Verb?nde, welche mit dem Begriff der Netzwerkkrise treffend beschrieben sind.
Netzwerkkrisen gef?hrden die gemeinschaftlichen Zielsetzungen und vernichten netzwerkspezifische Gemeing?ter. Anhand einer umfangreichen empirischen Untersuchung stellt Hagen Radowski die Merkmale von Krisenprozessen in Netzwerken dar und entwirft ein idealtypisches Konzept f?r deren Bew?ltigung. Neben Auswirkungen auf die Krisenakteure im Netzwerkmanagement und auf Netzwerkpartner wird dabei auch die notwendige pr?ventive Komponente in Form einer Strategic Preparedness er?rtert. Der Autor zeigt praxisrelevante Handlungsempfehlungen und geeignete Managementinstrumente f?r eine Anwendung im Netzwerkumfeld auf.
Die Arbeit wurde mit dem Performance Management Research Award 200lƒ.