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Normativitt ber die Hintergrnde sozialwissenschaftlicher Theoriebildung [Paperback]

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  • Category: Books (Social Science)
  • ISBN-10:  3531175807
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  • ISBN-13:  9783531175805
  • ISBN-13:  9783531175805
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Pages:  332
  • Pages:  332
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Feb-2011
  • Pub Date:  01-Feb-2011
  • SKU:  3531175807-11-SPRI
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  • Item ID: 100844920
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Dieser Sammelband hat einerseits das Ziel, normative Verwicklungen auch in den sozialwissenschaftlichen Ans?tzen aufzusp?ren, die st?rker auf die Idee einer wertfreien Wissenschaft verpflichtet sind. Andererseits werden Ans?tze, die explizit herrschaftskritische Positionen vertreten, auf die Plausibilit?t ihrer normativen Setzungen hin ?berpr?ft.
Die normativen Hintergr?nde sozialwissenschaftlicher Theoriebildung aufzuzeigen und eine Debatte ?ber die normativen Bez?ge der Sozialwissenschaften anzuregen ist das Anliegen dieses Bandes.Normativit?t bei Marx - Normativit?t bei Durkheim - Normativit?t bei Weber - Normativit?t bei Simmel - Normativit?t im Wiener Kreis - Normativit?t bei Elias - Normativit?t in der Kritischen Theorie - Normativit?t bei Bourdieu - Normativit?t im Rational Choice-Ansatz - Normativit?t in der Systemtheorie - Normativit?t bei Habermas - Normativit?t in den Cultural StudiesGrundlegende Debatte in der Theoriebildung systematisch aufbereitetJohannes Ahrens ist freier Autor.
PD Dr. Raphael Beer arbeitet am Institut f?r Soziologie der Universit?t M?nster.
Dr. Uwe H. Bittlingmayer ist Professor am Institut f?r Sozialwissenschaften der PH Freiburg.
J?rgen Gerdes ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakult?t f?r Soziologie der Universit?t Bielefeld.Normativit?t hat in den Sozialwissenschaften noch immer etwas Anr?chiges, fast Abschreckendes. Es gibt eine lange Traditionslinie in den Sozialwissenschaften, die versucht, ihre Disziplin gegen?ber normativen Argumenten sauber zu halten. Das wird in der Regel damit begr?ndet, dass im wissenschaftlichen Erkenntnisprozess Gesinnungsmotive nicht hilfreich sind und im Extremfall Ergebnisse verzerren. Bef?rworter normativer Sozialwissenschaften halten dagegen, dass die fehlende Thematisierung etwa von sozialen Ungleichheits- und Herrschaftsverh?ltnissen die Welt, so wie sie gerade ist, einmal mehr best?tigt  und das ist eben auch nicht normfrei und kann es auch nicht sl£
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