Moderne, webbasierte Anwendungen finden zunehmend Verbreitung in unserem Alltag. Dabei handelt es sich jedoch nicht nur um eine Form der Nutzerinteraktionsschnittstelle, sondern im Rahmen der Begriffe des Web 2.0 und Enterprise 2.0 ebenfalls um neue soziale Konzepte. Daniel B. Wilhelm widmet sich der Untersuchung der Akzeptanzdeterminanten dieser Anwendungen. Basierend auf dem Technology Acceptance Model sowie der User-Satisfaction-Forschung entwickelt und validiert er ein kombiniertes Forschungsmodell. In gesonderten Untersuchungen geht er zudem der Frage nach, inwiefern das Modell in der Lage ist, die reale Systemnutzung vorherzusagen.
Aus den Rezensionen:
?
... Das Buch, das Fachwissen voraussetzt, gibt Entwicklern einen ausf?hrlichen und tiefen Einblick in die M?glichkeiten von und die Anforderungen an Webapplikationen ... Wer also erfahren m?chte, inwiefern Verspieltheit, soziales Netzwerk sowie Privatsphare eine Rolle spielen und mit welchen Methoden eine gesteigerte Nutzerakzeptanz erreicht werden kann, findet in dieser Dissertation ausf?hrliche Hinweise, Forschungsergebnisse und Erl?uterungen. (Konstanze Kulus, in: phpmagazin.de, 2. Januar 2014)
Dr. Daniel B. Wilhelm studierte Betriebswirtschaftslehre und promovierte anschlie?end am Lehrstuhl f?r Wirtschaftsinformatik/IRIS an der European Business School, Oestrich-Winkel, bei Prof. Dr. Susanne Strahringer.
Moderne, webbasierte Anwendungen finden zunehmend Verbreitung in unserem Alltag. Dabei handelt es sich jedoch nicht nur um eine Form der Nutzerinteraktionsschnittstelle, sondern im Rahmen der Begriffe des Web 2.0 und Enterprise 2.0 ebenfalls um neue soziale Konzepte. Daniel B. Wilhelm widmet sich der Untersuchung der Akzeptanzdeterminanten dieser Anwendungen. Basierend auf dem Technology Acceptance Model sowie der User-Satisfaction-Forschung entwickelt und validiert er ein kombiniertes Forschungsmodell. In gesonderten Untersul³=