Hartmut Nagel f?hrt eine theoretische und empirische Untersuchung verschiedener Modelle zur Bewertung von Aktienoptionen f?r den deutschen Kapitalmarkt durch.1. Einleitung.- 2. Das Problem der konstanten Volatilit?t bei Black/Scholes (1973).- 3. Das Modell von Heston (1993) und eine Erweiterung.- 4. Empirische ?berpr?fung der Modelle.- 5. Schlu?betrachtung.Dr. Hartmut Nagel war wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr.-Ing. Rainer Sch?bel am Lehrstuhl f?r Betriebliche Finanzwirtschaft der Universit?t T?bingen. Er ist derzeit bei der Deutsche Bank AG in Frankfurt/Main t?tig.
Das bekannte Modell von Black und Scholes zur Bewertung von Aktienoptionen weist verschiedene Schw?chen auf, die sich aus der angenommenen Konstanz der Volatilit?t ergeben. Erst zwanzig Jahre nach der Entwicklung dieses Modells ist es Heston gelungen, eine analytische Bewertungsformel f?r ein Modell herzuleiten, bei dem von einer tats?chlichen stochastischen Volatilit?t der Aktienkurse ausgegangen wird.
Nach einer ausf?hrlichen Bestandsaufnahme der empirischen Literatur zum Black/Scholes-Modell diskutiert Hartmut Nagel verschiedene Optionsbewertungsmodelle, bei denen die Volatilit?t als nicht konstante Zustandsvariable modelliert wird. Anschlie?end analysiert er den Ansatz von Heston ausf?hrlich und zeigt, welche Vorteile er aus theoretischer Sicht gegen?ber dem Black/Scholes-Modell bietet. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung werden die dargestellten Modelle f?r den deutschen Kapitalmarkt ?berpr?ft.
Das bekannte Modell von Black und Scholes zur Bewertung von Aktienoptionen weist verschiedene Schw?chen auf, die sich aus der angenommenen Konstanz der Volatilit?t ergeben. Erst zwanzig Jahre nach der Entwicklung dieses Modells ist es Heston gelungen, eine analytische Bewertungsformel f?r ein Modell herzuleiten, bei dem von einer tats?chlichen stochastischen Volatilit?t der Aktienkurse ausgegangen wird.