Stefan Kaduk referiert auf der Grundlage der konstruktivistischen Epistemologie zwei Ans?tze, die die Theorien komplexer sozialer Systeme auf den Wandel in Organisationen beziehen, und leitet geeignete Kriterien der Wandelf?higkeit ab, die er zur Interpretation und Beurteilung der Organisations- und F?hrungsdynamik in vier Unternehmen der Elektrizit?tswirtschaft einsetzt.Die Liberalisierung des StrommarktesKonstruktivismus als erkenntnistheoretische PositionOrganisationen als WirklichkeitskonstruktionenTheorien der Entwicklung und des Wandels sozialer SystemeEntwicklung von Kriterien der Wandelf?higkeitDr. Stefan Kaduk ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f?r Personal- und Organisationsforschung der Universit?t der Bundeswehr M?nchen und promovierte an der Universit?t Basel. Er ist seit 1998 als selbstst?ndiger Unternehmensberater t?tig.Ausgehend von der Erkenntnis, dass ein nachhaltiger Wandel in Organisationen nicht auf der strukturell-instrumentellen Ebene erreicht werden kann, ist ein sozial- und kulturwissenschaftlicher Ansatz zum zweckm??igen Verst?ndnis von Wandelprozessen nahe liegend.
Auf der Grundlage der konstruktivistischen Epistemologie referiert Stefan Kaduk zwei Ans?tze, die die Theorien komplexer sozialer Systeme auf den Wandel in Organisationen beziehen. Hieraus leitet er relevante Kriterien der Wandelf?higkeit ab, die er zur Interpretation und Beurteilung der Organisations- und F?hrungsdynamik in vier Unternehmen der Elektrizit?tswirtschaft einsetzt. Damit schl?sselt er den Zusammenhang zwischen Organisations- und Selbstverst?ndnissen einerseits und der spezifischen Wandeldynamik andererseits auf und gibt Hinweise zur Initiierung von notwendigen Reflexionsprozessen.
Ausgehend von der Erkenntnis, dass ein nachhaltiger Wandel in Organisationen nicht auf der strukturell-instrumentellen Ebene erreicht werden kann, ist ein sozial- und kulturwissenschaftlicher Ansatz zum zweckm??igen Verst?ndnis von Wandel“