1. Einf?hrung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Methodisches Vorgehen.- 1.3 Zielstellung und Hypothesen.- 1.4 Aufbau der Untersuchung.- 2. Theorie des Netzwerklernens in Japan.- 2.1 Organisationslernen.- 2.2 Arbeiten zu Organisationslernen in Japan.- 2.3 Netzwerklernen ?ber F?hrungsgremien japanischer Unternehmen.- 3. Definitionen und Struktur der Stichprobe.- 3.1 Definitionen der Stichprobe.- 3.2 Anwendung der Definitionen Branchen- und Gruppeneffekte.- 3.3 Die Boards der Stichprobe.- 4. Empirische Untersuchung der Lernnetzwerke.- 4.1 Lernen ?ber Inter-Firmen-Beziehungen (Inland).- 4.2 Verflechtungen mit Finanzinstituten.- 4.3 Verflechtungen mit der staatlichen B?rokratie.- 4.4 Lernen von Auslandsm?rkten.- 5. Integration der Netzwerke.- 5.1 Beckmanns Management Production Function.- 5.2 Anwendung auf die Stichprobe.- 6. Zusammenfassung und Ausblick.- Anhang: Ausgew?hlte Unternehmenskennzahlen.- Glossar verwendeter japanischer Termini.Dr. Andreas Moerke promovierte bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Albach am Institut f?r Unternehmenstheorie und -politik der Humboldt-Universit?t zu Berlin. Er ist derzeit als Berater f?r Unternehmen im Japangesch?ft und Managing Director im Japan Experts Network (J.E.N.) t?tig.Die Strategie japanischer Unternehmen, Gesch?ftsbeziehungen durch die Aufnahme von Vertretern der Gesch?ftspartner in das eigene Top-Management zu stabilisieren, gab vielf?ltige Impulse f?r das organisationale Lernen und damit auch f?r den Erfolg der Unternehmen. Der sich zur Zeit vollziehende Umbruch der Wirtschaft wirkt sich allerdings auch auf die personellen Netzwerke aus - eines der wichtigsten Kennzeichen der japanischen Gesellschaft.
Andreas Moerke analysiert die Zusammenh?nge zwischen personellen Verbindungen und wirtschaftlicher Entwicklung von der Mitte der 80er Jahre bis in die j?ngste Vergangenheit. Auf der Basis einer umfangreichen empirischen Untersuchung von 77 der gr??ten japanischen Industrieaktiengesellschaften aus verschiedenl#š