A Einleitung.- 1 Problemstellung.- 2 Zielsetzung.- 3 Gang der Arbeit.- 4 Forschungsinteresse.- B Grundlegung.- 1 Theoretische Einf?hrung.- 2 Begriffliche und konzeptionelle Grundlagen.- C Konzeption organisatorischer Flexibilit?t.- 1 Flexibilit?tsbedarf und Flexibilit?tspotential.- 2 Flexibilit?tsbedarf als Rahmenbedingungen organisatorischer Gestaltung.- 3 Charakterisierung organisatorischer Flexibilit?tspotentiale.- D Bausteine organisatorischer Flexibilit?t.- 1 Auswahl der Bausteine und empirische Ergebnisse.- 2 Systemvoraussetzung: Organizational Slack.- 3 Subsystemgestaltung: Organisatorische Kernfragen.- 4 Systementwicklung: Organisationales Lernen.- E Gestalt organisatorischer Flexibilit?t.- 1 Konzeptionelle Integration.- 2 Verstetigung und Organisationsmanagement als Hintergrund.- 3 Flexible Gestalt als Ergebnis der Integration.- 4 ?berlegungen zur Bestimmung des optimalen Flexibilit?tsgrades.- F Ergebnisse.- G Anhang.- 1 ?bersicht ?ber verschiedene Definitionen.- 2 Darstellung alternativer Operationalisierungsans?tze der Flexibilit?t.Dr. Carsten R. Brehm promovierte bei Prof. Dr. Wilfried Kr?ger am Lehrstuhl f?r Organisation, Unternehmungsf?hrung, Personalwirtschaft der Universit?t Gie?en. Er ist Gesch?ftsf?hrer und Berater der eic-partner - excellence in change GmbH & Co. KG, Unternehmensberatung Gie?en.
Die organisatorische Gestaltung einer Unternehmung ist in Zeiten permanenter Ver?nderung eine zentrale Herausforderung. H?ufig werden zur Bew?ltigung isolierte Ans?tze oder typische Organisationsmodelle propagiert. Die Grundlage einer ver?nderungsf?higen Unternehmung ist jedoch einzig ihre organisatorische Flexibilit?t.
Carsten R. Brehm entwickelt auf der Basis der betriebswirtschaftlichen Organisationslehre ein Rahmenkonzept f?r die flexible organisatorische Gestaltung. Der Autor identifiziert sechs sogenannte Bausteine organisatorischer Flexibilit?t: Organizational Slack als Voraussetzung f?r Flexibilil³6