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Paargeschichten Zur performativen Herstellung von Intimitt [Paperback]

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  • Category: Books (Social Science)
  • Author:  Stempfhuber, Martin
  • Author:  Stempfhuber, Martin
  • ISBN-10:  3531187791
  • ISBN-10:  3531187791
  • ISBN-13:  9783531187792
  • ISBN-13:  9783531187792
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Pages:  302
  • Pages:  302
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Jan-2012
  • Pub Date:  01-Jan-2012
  • SKU:  3531187791-11-SPRI
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  • Item ID: 100850770
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Liebe ist das moderne soziale Ph?nomen, mit dem die Soziologie Schwierigkeiten hat. Martin Stempfhuber interpretiert diese Schwierigkeiten nicht als Hinweise auf die Selbstverunm?glichung soziologischer Forschung, sondern nimmt eine Perspektive ein, die diese Schwierigkeiten als einen produktiven Ausgangspunkt nutzt, um sich dem Ph?nomen der Liebe auf angemessene Weise zu n?hern. Gefragt wird nach der performativen Herstellung der Intimit?t. Die empirische Ausgangsbasis stellen konkrete Paargeschichten dar, die in einer Interpretation mit den Geschichten in Zusammenhang gebracht werden, die die Soziologie ?ber Intimit?t erz?hlen kann. Der Autor liefert einen ?berblick zum derzeitigen Stand intimit?tssoziologischer Forschung, leistet aber auch einen originellen Beitrag zu aktuellen Theoriediskussionen.

Das Problem mit der Liebe.- Liebesgeschichten: Liebe und der intimit?tssoziologische Diskurs der Moderne.- Die praktische Herstellung von Unbestimmtheit.- Romantische Ironie.- Kapitel IV: Leistungen der Liebe.- Die Praxis der intimen Kommunikation.

Martin Stempfhuber ist Soziologe und arbeitet an der Ludwig-Maximilians-Universit?t M?nchen und der Johannes Gutenberg-Universit?t Mainz.

Liebe ist das moderne soziale Ph?nomen, mit dem die Soziologie Schwierigkeiten hat. Martin Stempfhuber interpretiert diese Schwierigkeiten nicht als Hinweise auf die Selbstverunm?glichung soziologischer Forschung, sondern nimmt eine Perspektive ein, die diese Schwierigkeiten als einen produktiven Ausgangspunkt nutzt, um sich dem Ph?nomen der Liebe auf angemessene Weise zu n?hern. Gefragt wird nach der performativen Herstellung der Intimit?t. Die empirische Ausgangsbasis stellen konkrete Paargeschichten dar, die in einer Interpretation mit den Geschichten in Zusammenhang gebracht werden, die die Soziologie ?ber Intimit?t erz?hlen kann. Der Autor liefert einen ?berblick zum derzeitigen Stand intimit?tssoziologischer Forschung, leistet aber auchlc"

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