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Parteien und soziale Ungleichheit [Paperback]

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  • Category: Books (Political Science)
  • ISBN-10:  3658103892
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  • ISBN-13:  9783658103897
  • ISBN-13:  9783658103897
  • Publisher:  Springer VS
  • Publisher:  Springer VS
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Apr-2016
  • Pub Date:  01-Apr-2016
  • SKU:  3658103892-11-SPRI
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  • Item ID: 100983292
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Das Buch schlie?t an die soziale Entwurzelungsdebatte der Parteien an und verbindet Parteien mit der Krisendebatte repr?sentativer Demokratie sowie der gesellschaftlichen Inklusions-/Exklusionsdebatte. 

Parteien gehen aus sozialen Ungleichheitsverh?ltnissen hervor, die sich in ihrem Sozialprofil widerspiegeln. Als Schl?sselakteure der Organisation repr?sentativdemokratischer Herrschaft wirken sie auf Ungleichheitsstrukturen zur?ck, die dem  Wandel unterliegen. Nach dem  Trend zur Wohlstands- und mobilen Fahrstuhlgesellschaft in der Boom-Epoche sind neue soziale Ungleichheitsstrukturen entstanden, die der Repr?sentation durch die Parteien bed?rften.  An der  sozialen Zusammensetzung von Mitgliedern, F?hrungsschichten und ?ffentlichen Mandatstr?gern der Parteien wird gepr?ft, inwieweit diese  angesichts der organisatorischen Dominanz der neuen Mittelschichten  den Anschluss an die gewandelten Ungleichheitsverh?ltnisse finden.

Grundlagen Angleichung und sozialer Repr?sentationsverlust der Parteien und ihrer Repr?sentanten Interessenspr?sentation sozialer Ungleichheit durch Parteien.Prof. Dr. Elmar Wiesendahl lehrte Politikwissenschaft an der Universit?t der Bundeswehr in M?nchen und geh?rt zum Team der Agentur f?r politische Strategie (APOS) in Hamburg. 
Das Buch schlie?t an die soziale Entwurzelungsdebatte der Parteien an und verbindet Parteien mit der Krisendebatte repr?sentativer Demokratie sowie der gesellschaftlichen Inklusions-/Exklusionsdebatte. 

Parteien gehen aus sozialen Ungleichheitsverh?ltnissen hervor, die sich in ihrem Sozialprofil widerspiegeln. Als Schl?sselakteure der Organisation repr?sentativdemokratischer Herrschaft wirken sie auf Ungleichheitsstrukturen zur?ck, die dem  Wandel unterlilc