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Pdagogik und Ethik [Paperback]

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  • Category: Books (Education)
  • ISBN-10:  3810039764
  • ISBN-10:  3810039764
  • ISBN-13:  9783810039767
  • ISBN-13:  9783810039767
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Pages:  344
  • Pages:  344
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Jul-2005
  • Pub Date:  01-Jul-2005
  • SKU:  3810039764-11-SPRI
  • SKU:  3810039764-11-SPRI
  • Item ID: 100986650
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Mit Beginn der fr?hen Neuzeit ist eine Unterscheidung zwischen P?dagogik und Ethik entstanden. Heute haben wir es mit differenzierten Fragestellungen auf diesem Gebiet zu tun, die letztlich immer in der Frage m?nden, wie Moral oder ethisches Handeln vermittelt wird. Die Autoren gehen der historischen Entwicklung nach und diskutieren methodisch-didaktische Zug?nge zur Vermittlung von Ethik im Unterricht.Einem antiken, einem mittelalterlichen und selbst einem neuzeitlichen Autor, der sich mit Fragen der Erziehung befasste, w?re es nicht in den Sinn ge? kommen, ?ber das Verh?ltnis von P?dagogik und Ethik nachzudenken und es als problematisch darzustellen. Autoren von PLATON bis HERB ART haben Er? ziehung selbstverst?ndlich mit Moral oder Sittlichkeit, der Idee des Guten, den Kardinaltugenden oder einem Ethos verbunden, ohne Reflexionsbedarf f?r eine p?dagogische Ethik zu sehen, die mehr und anderes w?re als die Ab? leitung ethischer S?tze f?r Zwecke und Aufgaben der Erziehung. Mindestens bis HERBART gilt der Satz, dass die Zwecke der Erziehung auch dann ethisch bestimmt sein m?ssten, wenn eine fertige oder konsensf?hige Ethik gar nicht vorliegt. Ethik oder praktische Philosophie schien unabh?ngig von ihrer Beschaffenheit oder Qualit?t der Garant zu sein, ?ber Probleme der Erziehung auf moralisch zul?ssige oder aussichtsreiche Weise nachdenken zu k?nnen. Das scheint sich grundlegend ge?ndert zu haben, betrachtet man Buchti? tel, H?ufigkeit der Problembenennung oder mit Erziehung und Bildung in Zusammenhang gebrachte L?sungswahrscheinlichkeiten. Dabei spielen oft h?chst einfache Annahmen eine Rolle, ohne eine bestimmte philosophische Ethik bem?hen zu m?ssen. Man k?nnte von einem AssoziationsJeld sprechen, in dem Defizite reflektiert und mit Postulaten der Erziehung verkn?pft werden. Erziehung ist auf diesem Feld zumeist identisch mit Moralerzeugung; die Idee ist, gesellschaftliche ?bel oder individuelle Defizite in moralischen Hin? sichten mit neuer und besserer Erl3Ü
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