Eine alternde Gesellschaft wird die Bedingungen des menschlichen Zusammenlebens grundlegend ?ndern und stellt die Alterssozialpolitik und die empirische Sozialforschung vor neue Herausforderungen. Bereits die in den vergangenen Jahrzehnten stattgefundene Ausbildung einer eigenst?ndigen Lebensphase des h?heren Lebensalters hat entscheidende Impulse f?r die Alterspolitik und -forschung gegeben. Alter hat hohe Konjunktur und gilt als Zukunftsthema schlechthin. Mit dieser wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung des h?heren Lebensalters geht eine Flut von empirischen Forschungsarbeiten einher. Davon ist nat?rlich auch und gerade die Alter(n)ssoziologie betroffen. Doch die Forschungsmethoden der allgemeinen empirischen Sozialforschung lassen sich nur bedingt und unter Ber?cksichtigung der Spezifika des Gegenstandes auf die empirische Alter(n)sforschung ?bertragen. Der Band versucht daher Perspektiven der empirischen Alter(n)ssoziologie aufzuzeigen. Dabei werden quantitative und qualitative Ans?tze gleicherma?en ber?cksichtigt und deren Integrationsm?glichkeiten f?r das Feld der Soziologie des Alter(n)s ausgelotet.Mit Beitr?gen von:Peter Schimany, Ursula Dallinger, B?rbel Kn?uper/Norbert Schwarz/Denise Park, Udo Kelle/Christiane Niggemann, Andreas Motel-Klingebiel/Reiner Gilberg, Clemens Tesch-R?mer/Susanne Wurm/Andreas Hoff/Heribert Engstler, Christina Geister, Svein Olav Daatland/Katharina Herlofson/Andreas Motel-Klingebiel, Ingrid Eyers, Heidrun Mollenkopf/Stephan BassDr. Andreas Motel-Klingebiel, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum f?r Altersfragen, Berlin; Dr. Udo Kelle, Akademischer Rat am Institut f?r Interdisziplin?re Gerontologie der Universit?t Vechta.Eine alternde Gesellschaft wird die Bedingungen des menschlichen Zusammenlebens grundlegend ?ndern und stellt die Alterssozialpolitik und die empirische Sozialforschung vor neue Herausforderungen. Bereits die in den vergangenen Jahrzehnten stattgefundene Ausbildung einer eigenst?ndigen Lebensphase lS+