Die F?hrungsforschung interessiert sich kaum f?r die Art und Weise, wie F?hrungskr?fte und Mitarbeiter ihre allt?gliche F?hrungswirklichkeit erleben. Die Arbeit zeigt, dass konkrete F?hrungsprobleme mit interpretativ-konstruktivistisch orientierten Ans?tzen gel?st werden k?nnen.Dissertation Universit?t Bayreuth 1998Der F?hrungsbegriff - Erkl?rende, interpretative und radikal-konstruktivistische Forschung in den Sozialwissenschaften - Idealtypische Szenarien der F?hrungsforschung - Kritische W?rdigung der ParadigmendiskussionRainer Waldmann promovierte bei Prof. Dr. Heymo B?hler an der Universit?t Bayreuth. Derzeit arbeitet er als Professor an der FH Deggendorf.Die F?hrungsforschung interessiert sich kaum f?r die Art und Weise, wie F?hrungskr?fte und Mitarbeiter ihre allt?gliche F?hrungswirklichkeit erleben. Ein Grund f?r dieses Desinteresse liegt in der vorherrschenden Orientierung der F?hrungsforschung an den methodologischen Standards der Naturwissenschaften. Rainer Waldmann zeigt, dass konkrete F?hrungsprobleme eher mit interpretativ-konstruktivistisch orientierten Ans?tzen analysiert und bearbeitet werden k?nnen. Hierzu vergleicht der Autor das traditionelle Wissenschaftsverst?ndnis des Erkl?renden Paradigmas mit neueren Ans?tzen des Interpretativen Paradigmas und des Radikal-Konstruktivistischen Paradigmas .Die F?hrungsforschung interessiert sich kaum f?r die Art und Weise, wie F?hrungskr?fte und Mitarbeiter ihre allt?gliche F?hrungswirklichkeit erleben. Ein Grund f?r dieses Desinteresse liegt in der vorherrschenden Orientierung der F?hrungsforschung an den methodologischen Standards der Naturwissenschaften. Rainer Waldmann zeigt, dass konkrete F?hrungsprobleme eher mit interpretativ-konstruktivistisch orientierten Ans?tzen analysiert und bearbeitet werden k?nnen. Hierzu vergleicht der Autor das traditionelle Wissenschaftsverst?ndnis des Erkl?renden Paradigmas mit neueren Ans?tzen des Interpretativen Paradigmas und des Radikal-Konstruktivistischen Parls1