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1. Solidarit?t in der Mediengesellschaft Fragestellung der Arbeit.- 2. Aufbau der Arbeit.- 3. Methodisches Vorgehen.- Erster Teil: Was ist Solidarit?t? Begriffsgeschichtliche und theoretisch-konzeptionelle Ann?herungen.- 1. Zur politischen und sozialen Bedeutung des Begriffs im 19. Jahrhundert..- 2. Solidarit?t Grundpositionen gegenw?rtiger sozialwissenschaftlicher und sozialphilosophischer Debatten.- Zweiter Teil: Exemplarische Kampagnenanalysen.- 1. Zur symbolischen Konstruktion von Fremden- und Fernstenliebe in Social Ads und Social Spots.- 2. Benefiz und Heldenabenteuer Solidarit?tskampagnen als mediale Spektakel.- Dritter Teil: Humanit?rethos und sozialen Tr?gerschaft.- 1. Seid umschlungen Millionen zum moralischen Ethos massenmedialer Solidarit?tsaufrufe.- 2. Prodesse et Delectare Zu den Motivlagen von Adressaten, Darstellern und finanziellen Tr?gern.- Vierter Teil: Moral Medien Markt. Entdifferenzierung und ihre Auswirkung auf den Wandel politischer Kommunikation und ?ffentlichkeit.- 1. Familienethos und ?ffentliche Moral. Zur Intimit?t des Politischen in massenmedialen Solidarit?tskonstruktionen.- 2. Solidarit?t durch Medienspektakel? Ambivalente Folgen massenmedialer Vermittlungsprozesse.- 3. ?ffentlichkeit als Marktplatz Solidarit?t durch Marketing?.- Literatur.- Abbildungsverzeichnis. Sigrid Baringhorst hat ein interessantes und gewinnbringendes Buch geschrieben. Die theoretische Grundlegung, die interpretative Analyse der umfangreichen Materialsammlung und die theoriegeleitete Analyse von Strukturelementen, Wechselbeziehungen und gesellschaftlichen Konsequenzen greift nahtlos ineinander ?ber und f?gt sich zu einer erhellenden und ?berzeugenden Argumentation zusammnen. Christian Lahusen in: Soziologische Revue, Heft 3/99.Dr. Sigrid Baringhorst vertritt derzeit eine Professur am Institut f?r Politikwissenschaft an der Universit?t Gie?en.Solidarit?t durch PR-Kampagnen?Springer Book ArchivesGPSR ComplianceThe European Union's (EU) l“™