Vorwort.- I. Politische ?konomie als Gesellschaftstheorie.- 1. R?ckblick auf eine verlorene Perspektive.- a) Warum Politische ?konomie.- b) Die Vulgarisierung der ?konomischen Theorie und sozialwissenschaftlicher Szientismus.- c) Sachzwangideologie, Technizismus und die Eliminierung der Wertediskussion.- 2. Kritik und Methode der Politischen ?konomie.- a) Kritik als Selbstreflexion der Politischen ?konomie.- b) Das Immanenzproblem.- c) Naturgesetze und Sozialit?t.- d) Das Verh?ltnis der Metaphysik zur Politischen ?konomie.- aa) Werturteile das praktische Erfordernis der Metaphysik.- bb) Metaphysische Grundlagen und Einschl?sse.- cc) Irrelevanz der metaphysischen Letztbegr?ndungen.- e) Der historische Charakter des Gegenstandes der Politischen ?konomie.- aa) Ausweitung des Untersuchungsobjekts im historischen Verlauf.- bb) Das Spezifikum der Geschichtlichkeit des Gegenstandes der Politischen ?konomie.- cc) Das neue Weltverst?ndnis.- dd) Die historische Irrationalit?t des Wachstums.- ee) Der Verlust der historischen Dimension in der Neoklassik.- ff) Ist die ?konomische Bewegung fortschrittlich?.- f) Gibt es eine spezifische Methode der Politischen ?konomie?.- aa) Methodenstreit.- bb) Theorie und empirische Pr?fung.- cc) Neoklassik als methodologischer Bruch.- dd) Historische Dynamik und historische Methode.- g) Wesen und Erscheinung: das Beispiel Wert und Preis.- aa) Die Erkenntnis der Arbeitswertlehre.- bb) Wertsumme gleich Preissumme, aber Warenwert ist nicht gleich Warenpreis.- cc) Steigende industrielle Produktion. Ausweitung unproduktiver Mehrwertverwendung und das politische Resultat.- II. Theoriestr?nge der Politischen ?konomie.- 1. Die polit?konomische Realit?t.- a) Politische Konstellation nach dem Zweiten Weltkrieg.- b) Das Nachkriegswachstum widerlegt die Stagnationsfurcht.- c) Die neokonservative Reaktion.- d) Die Wachstumsfaktoren nach dem Zweiten Weltkrieg.- aa) Die Wirtschaftspolitik der USA und die Regeneration der kapitalistischen Weltwirtschaft.- blC&