A. Symbolische Politik eine Einf?hrung.- I. Einf?hrung in das Thema und Zielsetzung der Arbeit.- II. Begriffliche Grundlagen.- III. Gr?nde f?r die Bedeutungszunahme symbolischer Politik im Rahmen des politischen Marketing.- B. Metatheoretische Grundlagen.- I. Der Konstruktivismus als erkenntnistheoretische Basis symbolischer Politik.- II. Die sozialtechnische Sichtweise als instrumentelle und normative Basis symbolischer Politik.- C. Eine sozialtechnische Analyse symbolischer Politik.- I. Der aktuelle Medienstil als Rahmenbedingung symbolischer Politik.- II. Beeinflussungsziele symbolischer Politik auf unterschiedlichen Politikebenen.- III. Strategien und Techniken.- D. Demokratietheoretische ?berlegungen zum Einsatz symbolischer Politik.- I. Zwei Modelle ?ffentlicher Meinung als normative Bezugsgr??en symbolischer Politik.- II. Die Frage nach Gleichheit der Zugangschancen zur politischen ?ffentlichkeit.- III. Symbolische Politik als ?ffentliche Kommunikationsform.- IV. Die Volatilit?t ?ffentlicher Meinung als Folge symbolischer Politik.- E. Gegenma?nahmen zu symbolischer Politik.- F. ?bertragung der Erkenntnisse auf das Marketing.- I. Theoretische Implikationen Hinweise f?r Theorie und Praxis der PR.- II. Konzeptionelle Implikationen Erweiterung des Informationsverarbeitungsansatzes um ein Modell der Bedeutungserzeugung.- G. Zusammenfassung.Dr. Ines Dombrowski war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut f?r Konsum- und Verhaltensforschung der Universit?t des Saarlandes, Saarbr?cken. Sie ist heute bei der Unternehmensberatung Kiefer & Veittinger GmbH, Mannheim besch?ftigt.Die strategische Inszenierung von Politik in den Massenmedien ist ein allt?gliches Ph?nomen. Politiker vermarkten sich und ihre Themen, um die ?ffentlichkeit in ihrem Sinne zu beeinflussen. Basierend auf der interdisziplin?r ausgerichteten Marketing- und Konsumentenforschung untersucht Ines Dombrowski die angewandten Praktiken aus verhaltenswissenschaftlicher Sicht. Die Autorin pr?senl,