Der vorliegende Praxisratgeber soll ein einheitliches psychopharmakotherapeutisches Vorgehen in der klinischen Praxis sichern und als rasche Orientierung im klinischen Alltag unter Ber?cksichtigung wesentlicher differenzialdiagnostischer Entscheidungen dienen. In die Auswahl der Medikamente flie?en die klinischen Erfahrungen der Autoren mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten ein.Der vorliegende Praxisratgeber soll ein einheitliches psychopharmakotherapeutisches Vorgehen in der klinischen Praxis sichern und als rasche Orientierung im klinischen Alltag unter Ber?cksichtigung wesentlicher differenzialdiagnostischer Entscheidungen dienen. In die Auswahl der Medikamente flie?en die klinischen Erfahrungen der Autoren mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten ein.2 Allgemeine Regeln zur Verordnung von Psychopharmaka.- 2 Notfallbehandlung.- 2.1 Akute schwere Erregungszust?nde mit und ohne psychotische Symptomatik sowie bei Intoxikationen.- 2.2 Akute Bewusstseinsst?rung.- 2.3 Delirante Syndrome.- 2.4 Akute Suizidalit?t.- 2.5 Panikattacken.- 3 Behandlung psychischer St?rungen.- 3.1 Behandlung der Schizophrenie.- 3.1.1 Regelbehandlung.- 3.1.2 Prozedere bei Non-Response oder Nebenwirkungen.- 3.1.3 Rezidivprophylaxe.- 3.2 Behandlung depressiver St?rungen.- 3.2.1 Regelbehandlung.- 3.2.2 Vorgehen bei ungen?gendem Ansprechen auf eine antidepressive Therapie.- 3.2.3 Phasenprophylaxe der unipolaren Depression.- 3.3 Behandlung manischer und bipolarer affektiver St?rungen.- 3.3.1 Regelbehandlung der Manie.- 3.3.2 Phasenprophylaxe der unipolaren Manie und der bipolaren affektiven St?rung.- 3.4 Behandlung schizoaffektiver St?rungen.- 3.5 Behandlung der Angsterkrankungen.- 3.5.1 Behandlung der sozialen Phobie.- 3.5.2 Behandlung der Agoraphobie mit und ohne Panikst?rung.- 3.5.3 Behandlung der generalisierten Angsterkrankung.- 3.6 Behandlung der Zwangserkrankungen.- 3.7 Behandlung des Alkoholentzugs.- 3.7.1 Ambulante und teilstation?re Alkoholentzugsbehandlung.- 3.7.2 Station?re Alkoholelã/