Der Fall Cicero, die CIA-Fax-Aff?re des Schweizer Sonntagsblick oder die Festnahme eines Journalisten in Russland Pressefreiheit existiert nicht einfach von selbst. Sie muss immer wieder eingefordert werden in totalit?ren Staaten, aber auch in L?ndern mit demokratischen Strukturen. Das Recht auf den freien Zugang zu Informationen und auf Meinungsfreiheit geh?rt zu den wichtigsten Errungenschaften moderner Demokratien. Wie prek?r die Lage war und ist, zeigen die Beitr?ge dieses Buches, u.a. von Markus Hurek, stellvertretender Chefredakteur des Cicero, Boris Reitschuster, Moskau-Korrespondent des Focus, Kim Otto und Sascha Adamek von der Redaktion Monitor, Hans Leyendecker und Heribert Prantl von der S?ddeutschen Zeitung.Pressefreiheit - warum eigentlich? (Perry Reisewitz) - Der Internationale Tag der Pressefreiheit weltweit (Dieter Offenh?u?er) - Die Gedanken sind frei. Kleine Geschichte der Pressefreiheit (Gabriele Goderbauer) - Die neue Medienscheu der M?chtigen (Kim Otto) - Alles, was Recht ist. Der Fall Cicero (Markus C. Hurek) - Journalisten vor?s Milit?rgericht? Die CIA-Fax-Aff?re (Beate Jost/Sandro Brotz) u.a. Durch die kurzgehaltenen und wohlstrukturierten Beitr?ge bietet der Band einen gut lesbaren und interessanten Einblick. www.zpol.de (Zeitschrift f?r Politikwissenschaft), 07.10.2008
Der Fall Cicero, die CIA-Fax-Aff?re des Schweizer Sonntagsblick oder die Festnahme eines Journalisten in Russland - wer sich mir den Beitr?gen der Autoren auseinandersetzt, kommt zwangsl?ufig zu dem Schluss, dass Pressefreiheit auch in der Zukunft eine herausragende Stellung einnehmen muss. Dazu bedarf es allerdings auch der steten Erinnerung an F?lle eklatanter Defizite hinsichtlich der Pressefreiheit und einer Besch?ftigung mit angrenzenden Themen, wie etwa der grunds?tzlichen Definition der Pressefreiheit, Hinweisen zum Auskunftsrecht der Journalisten und Konsequenzen der Denkfreiheit. All dies leistet das Buch auf erstklassige Weise und schafft l3$