1 Grundlagen der Untersuchung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Zur Relevanz der Bestimmung von finanziellen Entnahmeerwartungen im Rahmen der Hauptfunktionen einer funktionalen Unternehmensbewertungslehre.- 1.2.1 Die Bestimmung der Entnahmeerwartungen im Rahmen der Beratungsfunktion.- 1.2.2 Die Bestimmung der Entnahmeerwartungen im Rahmen der Konfliktl?sungsfunktion.- 1.2.2.1 Die Bestimmung eines Arbitriumwertes.- 1.2.2.2 Die Bestimmung eines rechtsgepr?gten Schiedswertes.- 1.3 Terminologische Vereinbarungen im Vorfeld der Untersuchung: Festlegung des Prognose- und Retrognosebegriffs.- 1.4 Prognosen als kontrollbed?rftige Spekulationen: Auf der Suche nach einem zweckm??igen Beurteilungsma?stab f?r vorgefundene Prognosekonzepte.- 1.4.1 Die Bedeutung essentieller quantentheoretischer Forschungsergebnisse f?r die Qualit?t von Prognoseaussagen. Zugleich ein Beleg f?r die unzureichende Rezeption naturwissenschaftlicher Erkenntnisse bei philosophischen Fragen.- 1.4.2 Die Bedeutung des Postulats der Intersubjektivit?t wissenschaftlicher Aussagen.- 1.4.3 Der empirische Gehalt (Informationsgehalt) von Aussagen als weiteres Pr?fkriterium.- 1.5 Der weitere Gang der Untersuchung.- 1.5.1 Zielsetzung, (Literatur-)Abgrenzung und Untersuchungsmethodik.- 1.5.2 Das relevante Erkl?rungsmodell zur Prognosegewinnung.- 1.5.3 Vorgehensweise.- 1. Hauptteil Ans?tze zur Bew?ltigung des Prognoseproblems in der ?lteren Literatur und tradierte Argumentationsweisen im j?ngeren Schrifttum.- 2 Bindung der Zielgr??e Entnahmeerwartungen an den Substanzwertma?stab.- 2.1 Historische Wurzel in der Literatur: SCHMALENBACH als Initiator von Erkenntnisbem?hungen, mittels Vergleich von Ertrags- und Substanzwert das Konkurrenzrisiko einzufangen.- 2.1.1 SCHMALENBACHs Begr?ndungen einer latenten Konkurrenzgefahr Ausflu? eines volkswirtschaftlichen Marktmodells?.- 2.1.2 ?ber den Einflu? volkswirtschaftlicher Fragestellungen auf das weitere Werk SCHMALENBACHs.- 2.1.3 Deutungen der bekannten SCHMALENBACHschen Konkul“$