1 Einleitung.- 1.1 Hintergrund der Arbeit.- 1.2 Motivation: Der neue Graphentechnikansatz.- 1.3 Problemstellungen und L?sungsans?tze.- 1.4 Gliederung der Arbeit.- 2 Anwendung der Sprache PROGRES.- 2.1 Modellierung eines medizinischen Diagnosesystems.- 2.2 Das Graphschema.- 2.3 Attributausdr?cke.- 2.4 Pfadausdr?cke und Restriktionen.- 2.5 Produktionen und Tests.- 2.6 Transaktionen und Queries.- 2.7 Von der Spezifikation zur Implementierung.- 2.8 Zusammenfassung und Vergleich.- 3 GraLa Bootstrap-Spezifikation.- 3.1 Vorbereitende Schritte.- 3.2 Spezifikation des GraLa-Editors.- 3.3 Spezifikation des inkrementellen GraLa-Analysewerkzeugs.- 3.4 Spezifikation des GraLa-Compilers und -Interpreters.- 3.5 Zusammenfassung und Vergleich.- 4 Effiziente Teilgraphensuche.- 4.1 Einleitung und Motivation.- 4.2 Spezifikation der Teilgraphensuche.- 4.3 Zusammenfassung und Vergleich.- 5 Behandlung des Nichtdeterminismus.- 5.1 Nichtdeterminismus in Pfad- und Attributausdr?cken.- 5.2 Nichtdeterministische Produktionen und Kontrollstrukturen.- 5.3 Anmerkungen zur vorgestellten L?sung.- 5.4 Zusammenfassung.- 6 Die PROGRES-Entwicklungsumgebung.- 6.1 Editor und Analysator.- 6.2 Der PROGRES-Aus f?hrer.- 6.3 Generierung von Prototypen.- 6.4 Generierung von integrierten Entwicklungsumgebungen.- 6.5 Zusammenfassung und Vergleich.- 7 Zusammenfassung und Ausblick.- Literatur.Dr. Albert Z?ndorf studierte Informatik an der RWTH Aachen. Er war dort wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl f?r Informatik III, Prof. Nagl und ist seit 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der AG Softwaretechnik, Prof. Sch?fer, an der Universit?t - GH - Paderborn.PROGRES schlie?t eine wichtige L?cke in der objektorientierten Modellierung. OO-Methoden, wie OO-Design von Booch oder OMT-Objektdiagramme von Rumbaugh, beschr?nken sich auf den Entwurf statischer Klassenhierarchien. PROGRES unterst?tzt zus?tzlich die Modellierung des dynamischen Verhaltens von Objektwelten. Mit Hilfe visueller Graphoperationen werden komlăr