Uwe Hapke und Klaus P. Japp untersuchen die Auswirkungen des 1991 in der Bundesrepublik in Kraft getretenen allgemeinen Umwelthaftungsgesetzes auf Klein- und Gro?betriebe der chemischen Industrie, Verb?nde und Versicherer aus soziologischer Sicht.1. Einleitung.- 2. Risiko, Regulierung und Pr?vention.- 2.1. Fortschritt, Risiken und Regulierung.- 2.2. Umweltordnungsrecht als Mittel politischer Regulierung.- 2.3. Umwelthaftungsrecht als Mittel politischer Regulierung.- 2.4. Umweltgef?hrdungshaftung als Risikorecht.- 2.4.1. Haftungsverantwortung als Frage der Zurechnung von Sch?den.- 2.4.2. Sicherheit und Unsicherheit durch Gef?hrdungshaftung.- 2.4.3. Das Beispiel der Normalbetriebs- und Entwicklungsrisiken.- 2.5. Das Umwelthaftungsgesetz eine Skizze.- 2.5.1. Haftungstatbestand.- 2.5.2. Kausalit?tsvermutung.- 2.5.3. Haftungsumfang und Deckungsvorsorge.- 2.6. Die Idee ?kologischer Pr?vention.- 2.6.1. Grenzen von Pr?vention.- 2.6.2. Kritik der Pr?vention.- 2.6.3. M?glichkeiten von Pr?vention.- 2.6.4. Wie wahrscheinlich ist Pr?vention in Unternehmen?.- 3. Die Versicherung des Umwelthaftungsrisikos.- 3.1. Haftungsrisiken und Versicherung.- 3.2. Die Funktion der Versicherung.- 3.3. Grundlagen der Versicherungsproduktion.- 3.4. Zur Risiko Verarbeitung in Versicherungsunternehmen.- 3.4.1. Das zentrale technische Prinzip der Versicherungsproduktion: Die Organisierung eines Risikoausgleichs.- 3.4.2. Kriterien der Versicherbarkeit von Risiken.- 3.4.3. Risikokalkulation: Der dominierende Mechanismus der Unsicherheitsabsorption.- 3.5. Unsicherheitsabsorption durch Gestaltung der Versicherungsbedingungen Die versicherungstechnischen Instrumente.- 3.6. Zur Problematik der Versicherbarkeit von Normalbetriebs- und Entwicklungsrisiken.- 3.6.1. Kalkulationsprobleme ?konomischer Art: Das Kumulrisiko.- 3.6.2. Kalkulationsprobleme rechtlicher Art: Die Ungewi?heit der rechtstats?chlichen Entwicklung.- 3.6.3. Risikobegrenzung der Versicherer: Restriktive Bedingungsgestaltung.- 3.6.4. Pr?vlc