Das Ph?nomen der Komorbidit?t hat seit den 80er Jahren eine zunehmende Aufmerksamkeit erfahren und unser Verst?ndnis psychischer und psychopathologischer Prozesse bei Alkoholkranken erheblich ver?ndert. Durch die Beachtung komorbider psychischer St?rungen werden viele klinische Ph?nomene verst?ndlicher. Ihre H?ufigkeit zeigt einmal mehr, da? der idealtypische Suchtkranke nicht existiert. Ausgehend vom aktuellen Forschungsstand, widmet sich die vorliegende Studie zur psychiatrischen Komorbidit?t (einschlie?lich Pers?nlichkeitsst?rungen) den Fragen des Zusammenhangs von - Komorbidit?t und Verlauf des Alkoholismus - Komorbidit?t und Suizidalit?t bei Alkoholkranken. Die Ergebnisse verweisen insbesondere auf die Notwendigkeit, differentialtherapeutische Indikationen f?r die Behandlung Alkoholkranker zu entwickeln.Das Ph?nomen der Komorbidit?t hat seit den 80er Jahren eine zunehmende Aufmerksamkeit erfahren und unser Verst?ndnis psychischer und psychopathologischer Prozesse bei Alkoholkranken erheblich ver?ndert. Durch die Beachtung komorbider psychischer St?rungen werden viele klinische Ph?nomene verst?ndlicher. Ihre H?ufigkeit zeigt einmal mehr, da? der idealtypische Suchtkranke nicht existiert. Ausgehend vom aktuellen Forschungsstand, widmet sich die vorliegende Studie zur psychiatrischen Komorbidit?t (einschlie?lich Pers?nlichkeitsst?rungen) den Fragen des Zusammenhangs von - Komorbidit?t und Verlauf des Alkoholismus - Komorbidit?t und Suizidalit?t bei Alkoholkranken. Die Ergebnisse verweisen insbesondere auf die Notwendigkeit, differentialtherapeutische Indikationen f?r die Behandlung Alkoholkranker zu entwickeln.1. Einleitung.- 2. Stand der Forschung.- 3. Fragestellung und Ziele.- 4. Methoden.- 5. Stichprobe.- 6. Ergebnisse.- 7. Diskussion.- 8. Zusammenfassung und Ausblick.- 9. Literatur.- Tabellen zum Kapitel 6.1.- Tabellen zum Kapitel 6.4.Springer Book Archives