Erster Teil.- A. Die Fragestellung und ihre Auffassung.- B. Die Durchf?hrung der Fragestellung.- I. Die Methode als Konsequenz der Idee des M?glichen.- 1. Die Idee des M?glichenin der Psychoanalyse.- a) Grundauffassungen, von denen der methodische Ansatz ausgeht.- b) Die Methode ?bernimmt das f?r m?glichErachtete als Voraussetzung ihres Aufbaues.- c) Das Grenzenlose der Methode auf Grund des mit ihr antizipierten M?glichen.- 2. Die Idee des M?glichen in der Psychopathologie.- a) Grundauffassungen, von denen der methodische Ansatz ausgeht.- b) Das in der Psychopathologie f?r m?glichErachtete und das f?r nicht m?glichErachtete.- c) Die Methode ?bernimmt das f?r m?glichErachtete als Voraussetzung ihres Aufbaues.- d) Die beiden Grundvoraussetzungen der Methode als die formenden Prinzipien ihrer Gestalt und die damit entstehenden Grenzen der Methode.- e) Die Begrenzung der Methode mit dem Ber?hren des Nichtm?glichen.- 3. Die Idee des M?glichen in der Daseinsanalyse.- a) Grundauffassungen, von denen der methodische Ansatz ausgeht.- b) Fragestellung und Fragebereich der Daseinsanalyse enthalten das hier f?r m?glichErachtete.- c) Die Methode ?bernimmt das f?r m?glichErachtete als Voraussetzung ihres Aufbaues.- d) Das Grenzenlose der Methode auf Grund des mit ihr antizipierten M?glichen.- e) Das M?glichemethodischer Existenzerhellung in der Psychopathologie und in der Daseinsanalyse.- f) Die Divergenz der Methoden als Konsequenz der unterschiedlichen philosophischen Positionen von M. Heidegger und K. Jaspers.- g) Die Methode findet ihre Resultate, weil sie von dem antizipierten Zielbereich gelenkt und geformt wird.- II. Ph?nomenologie als Chiffre eines Ganzen.- 1. Die Ph?nomenologie der Psychoanalyse. Die Ph?nomenologie der Psychoanalyse macht ein vermeintliches Ganzes (des Seelenlebens) als Teilganzes durchschaubar, wobei sie sich weitgehend auf das Abnorme st?tzt.- 2. Die Ph?nomenologie der Daseinsanalyse. Die Ph?nomenologie der Daseinsanalyse entstehls‰