Das Buch befa?t sich mit der Psychosomatik funktioneller Herz-Kreislauf-St?rungen, bei denen sich keinerlei organpathologische Befunde als Ursache der Beschwerden nachweisen lassen. Neben der klinischen Information zur Diagnostik und Therapie werden pathogenetische Konzepte dieser St?rung so dargestellt, da? das Verst?ndnis dieser Konzepte den klinischen Zugang zum Patienten erleichtert. Weiterhin wird eine Verbindung hergestellt zwischen den vorhandenen pathogenetischen Konzepten mit empirisch formulierten Inhalten der Psychologie, vor allem der Angstforschung und Psychophysiologie.Das Buch befa?t sich mit der Psychosomatik funktioneller Herz-Kreislauf-St?rungen, bei denen sich keinerlei organpathologische Befunde als Ursache der Beschwerden nachweisen lassen. Neben der klinischen Information zur Diagnostik und Therapie werden pathogenetische Konzepte dieser St?rung so dargestellt, da? das Verst?ndnis dieser Konzepte den klinischen Zugang zum Patienten erleichtert. Weiterhin wird eine Verbindung hergestellt zwischen den vorhandenen pathogenetischen Konzepten mit empirisch formulierten Inhalten der Psychologie, vor allem der Angstforschung und Psychophysiologie.1 Das funktionelle kardiovaskul?re Syndrom.- 1.1 Definition and differentialdiagnostische Gesichtspunkte.- 1.2 Symptomatik.- 1.3 Epidemiologie.- 1.4 Theorien zur Atiologie and Pathogenese.- 1.4.1 Psychodynamische Erklarungskonzepte.- 1.4.2 Psychophysiologische Erklirungsansitze.- 2 Zusammenfassung theoretischer Annahmen zur Pathogenese des funktionellen kardiovaskuliren Syndroms.- 2.1 Pathogenese der Hcmphobie.- 2.2 Pathogenese der Herzneurose.- 3 Aktivierungstheoredsche ?berlegungen.- 3.1 Zum Begriff der Aktivierung.- 3.2 Aktivicrungsmessung.- 3.3 Spezift?t von Aktivierung.- 3.3.1 Stimulusspezifit?t (SSR).- 3.3.2 Individuelle Spezifit?t (ISR).- 4 Angsttheoretische ?berlegungen.- 4.1 Angstbereitschaft als psychophysische Dimension.- 4.2 Merkmale der Angstverarbeitung.- 4.2.1 Das Modell der Angstkontrolle von lSX