Das Buch untersucht die Frage nach der Qualit?t personenbezogener sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Es arbeitet internationale Erfahrungen zu den Strukturproblemen von Qualit?t f?r die deutsche Debatte auf. Dabei wird Qualit?t auf f?nf Bereiche bezogen: auf Sozialpolitik, Regulation, Organisation und Evaluation. Als neuer Ansatzpunkt zur Vermittlung der unterschiedlichen Interessenlagen der beteiligten Akteure wird das Konzept der diskursiven Aushandlung als Merkmal einer modernen sozialen Dienstleistung begr?ndet.Mit Beitr?gen von John Alford, Roland Becker-Lenz, Peter Beresford, Karin B?llert, Gaby Fl?sser, Fabio Folghereiter, Lucy Gaster, Katharina Gr?ning, Chris Hallett, Peter Hansbauer, John Harris, Riitta Haverinen, Maja Heiner, Michael-Sebastian Honig, Axel Jansen, Thomas Klatetzki, Sascha Liebermann, Walter Lorenz, Wolfgang Maaser, Joachim Merchel, Burkhard M?ller, Hildegard M?ller-Kohlenberg, Sascha Neumann, Melanie Oechler, Friedhelm Peters, Barbara Rose, Andreas Schaarschuch, Stefan?SchnurrChristof Beckmann, Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Uwe Otto, Martina Richter und Dr. Mark Schr?dter sind Mitglieder des Zentrums f?r Qualit?tsforschung im Bildungs- und Sozialbereich und der Arbeitsgruppe Sozialarbeit/Sozialp?dagogik der Fakult?t f?r P?dagogik an der Universit?t Bielefeld.Das Buch untersucht die Frage nach der Qualit?t personenbezogener sozialer Dienstleistungen in Deutschland. ?Es arbeitet internationale Erfahrungen bez?glich der Strukturprobleme von Qualit?t f?r die deutsche Debatte auf. Dabei wird Qualit?t auf f?nf Bereiche bezogen: auf Sozialpolitik, Regulation, Organisation, Profession und Evaluation. Die Frage nach der Legitimation des Umfangs sozialstaatlicher Versorgung, das Verh?ltnis von Qualit?t und Markt als Wettbewerbselement sozialer Dienste und das Spannungsverh?ltnis von Effizienzsteigerung, professionellem Handeln und Nutzerinteresse wird untersucht. Wie ist es m?glich, bei drohender ?ffentlicher Kosteneinsparung und angesichts des Einlƒ!