Wie?kann die Qualit?t im Gesundheitsjournalismus gesichert?werden? Welche Folgen hat es, wenn Medienh?user trotz der zunehmenden Wertsch?tzung des?Gesundheitsjournalismus die redaktionellen Ressourcen verknappen, w?hrend Unternehmen und?Verb?nde ihre ?ffentlichkeitsarbeit weiter professionalisieren? Wie wirken sich der hohe?Aktualit?tsdruck und die wachsende Un?bersichtlichkeit im Internet aus? Welche Erkenntnisse aus?der Kommunikationswissenschaft und der journalistischen Praxis helfen bei der Bestimmung?gesundheitsjournalistischer Qualit?t? Antworten auf diese Fragen liefert dieser Sammelband.Gesundheitsjournalismus heute: Anamnese und Diagnose.- Das Publikum.- Spannungsfelder.- Recherche und Redaktion.- Grenzen.- Entwicklungsperspektiven.
Aus den Rezensionen:?
... geht es um die Schwierigkeiten, wissenschaftliche Studien zu bewerten, und darum, wie Risiken neuer medizinischer Methoden in journalistischen Beitr?gen thematisiert werden sollten. ... Als lesenswertes Beispiel einer praxisbezogenen Masterarbeit ?berrascht eine ratgeber ?hnliche Tippsammlung, wie Interessenkonflikte befragter Experten recerchiert und bewertet werden k?nnen. ... ein empfehlenswerter Sammelband, der wichtige und hilfreiche Artikel enth?lt. (Wolfgang Becker-Br?ser, in: Message, Heft 4, 2014)
Prof. Dr. Volker Lilienthal ist Inhaber der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur f?r Praxis des Qualit?tsjournalismus am Institut f?r Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universit?t Hamburg.
Dennis Reineck und Thomas Schnedler sind wissenschaftliche Mitarbeiter der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur f?r Praxis des Qualit?tsjournalismus an der Universit?t Hamburg.
Dem Gesundheitsjournalismus kommt heute eine wachsende Bedeutung zu. Bestimmend sind dabei vor allem drei Entwicklungen: Der Gesundheitsmarkt w?chst kr?ftig, die Gesundheitspolitik ist umk?mpft wie kaum ein anderes Politikfeld, das Gesundheitsbewusstsein vieler Menschen nimmt zu.lC|