1 Traditionelle Modelle der Aktienbewertung.- 1.1 Grundlagen der Aktienbewertung.- 1.2 Darstellung der zahlungsstrombasierten Modelle der Aktienbewertung.- 1.3 Value Added-Bewertungsmodelle.- 1.4 Bestimmung der Kapitalkosten.- 1.5 Das Multiplikatorverfahren.- 1.6 Zusammenfassung.- 2 Rechnungswesenbasierte Modelle der Aktienbewertung.- 2.1 Rechnungslegung und Aktienbewertung.- 2.2 Rechnungswesenbasierte Bewertungsmodelle.- 2.3 Zusammenhang zwischen dem Residualgewinnmodell und dem Price/Book- und Price/Earnings-Multiplikator.- 2.4 Zusammenfassung.- 3 Untersuchung der Bewertungseignung des Residualgewinnmodells.- 3.1 Grundlagen der empirischen Untersuchung.- 3.2 Wertkomponenten des Residualgewinnmodells.- 3.3 Ergebnisse der empirischen Untersuchungen zur Bewertungsperformance.- 3.4 Zusammenfassung.- 1.1 Anhang des dritten Kapitels.- 4 Untersuchung der impliziten Risikopr?mien.- 4.1 Ermittlung der Eigenkapitalkosten.- 4.2 H?he der Risikopr?mie.- 4.3 Zusammenhang zwischen impliziten Risikopr?mien und ausgew?hlten Risikofaktoren.- 4.4 Zusammenfassung.- Zusammenfassung.Dr. Joachim Koch hat bei Prof. Dr. Markus Rudolf am Dresdner Bank Stiftungslehrstuhl f?r Finanzwirtschaft WHU - Otto Beisheim Hochschule in Vallendar promoviert. Derzeit arbeitet er in der Investment Banking Division von der UBS AG in Frankfurt.In den letzten Jahren wurde eine Vielzahl von Modellen entwickelt, um den Wert von Aktien zu berechnen. Neben herk?mmlichen Bewertungsmultiplikatoren werden in der Theorie und Praxis vorwiegend zahlungsstrombasierte Bewertungsmodelle verwendet. Aktienbewertungsmodelle, die auf Gr??en des externen Rechnungswesens (wie beispielsweise Buchwert des Eigenkapitals) basieren, existieren dagegen erst seit kurzer Zeit.
Joachim Koch untersucht rechnungswesenbasierte Verfahren zur Aktienbewertung. Im Mittelpunkt steht das von Feltham und Ohlson entwickelte Residualgewinnmodell. Neben der theoretischen Herleitung des Residualgewinnmodells besteht dl£V