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Das Sozialversicherungsrecht ist durch eine beispiellose Vielzahl und Vielfalt untergesetzlicher Regelwerke gepr?gt. Die Untersuchung bietet eine weit ausgreifende Bestandsaufnahme und erstmals eine systematische Ordnung der untergesetzlichen Rechtsquellen des Rechts der gesetzlichen Kranken-, Renten- und Unfallversicherung, der sozialen Pflegeversicherung sowie der Arbeitslosenversicherung und Arbeitsf?rderung. Ausgehend von den Prinzipien der Demokratie und der Autonomie entwickelt der Verfasser zudem ein Konzept der Legitimation, das eine kritische ?berpr?fung der ermittelten normativen Ph?nomene erm?glicht. Bei dieser ?berpr?fung erweisen sich insbesondere Regelungsmechanismen der gesetzlichen Krankenversicherung als verfassungsrechtlich inakzeptabel. Die Kritik m?ndet in rechtspolitische Anregungen zur L?sung der diagnostizierten Legitimationsprobleme.1. Teil Grundlegung.- ? 1 Rechtsquellenbegriff der Untersuchung.- ? 2 Einteilung der Rechtsquellen.- ? 3 Begriff der Legitimation.- ? 4 Verfassungsrechtliche Grundlegung: Die Legitimation der Setzung von Recht.- 2.Teil Staatliches Recht.- ? 5 Die Rechtsverordnungen des Sozialversicherungs- und des Arbeitsforderungsrechts.- ? 6 Staatliche Verwaltungsvorschriften im Sozialversicherungsund im Arbeitsforderungsrecht.- 3. Teil Trigerrecht.- 1. Abschnitt Beschluftrecht der Sozialversicherungstrager und ihrer Verbande sowie der Bundesanstaltfiir Arbeit.- ? 7 Das autonome Recht der Sozialversicherungstrager sowie der Bundesanstalt f?r Arbeit.- ? 8 Verwaltungsvorschriften der Sozialversicherungstrager und der Bundesanstalt f?r Arbeit.- ? 9 Rechtsetzung der Verb!l.nde der Sozialversicherungstrllger.- 3. Teil Tragerrecht.- 2. Abschnitt Vereinbarungsrecht der Sozialversicherungstrager und ihrer Verbiinde.- Vereinbarungsrecht der Sozialversicherungstr?ger.- ? 11 Vereinbarungsrecht der Verbande der Sozialversicherungstrager.- 4. Teil Rechtsetzung von Organisationen der Leistungserhringer (Kassenirztliche Vereinigungen, l££