Die Autorin entwickelt ein Konzept f?r die Koordination unabh?ngiger Unternehmen, diskutiert netzwerkspezifische Koordinationsinstrumente und beschreibt ein Lebenszyklusmodell dieser dynamischen Organisationsform.Geleitwort Die F?hrung und organisatorische Gestaltung von Unternehmen unterliegt aufgrund der immer schnelleren ?nderungen der unternehmerischen Rahmen? bedingungen einem permanenten Wandel. Somit besteht zur Erhaltung des Gesch?ftserfolges der Zwang, diesen Anforderungen durch Ver?nderung der personellen und strukturellen Unternehmenssituation zu begegnen. Eine Viel? zahl von Unternehmen sieht sich gezwungen, den Weg der fortschreitenden Arbeitsteilung zu verlassen, da die Probleme aus hierarchischer Abstimmung immer offensichtlicher werden. Die unternehmensinterne Restrukturierung der Gesch?ftsprozesse ist notwendige Voraussetzung zur Fokussierung der unternehmenseigenen Ressourcen sowie der Stabilisierung und Verbesserung der eigenen Wettbewerbsposition. Immer h?ufiger stellen die Unternehmen je? doch fest, da? deutliche Leistungsspr?nge durch den zunehmend h?rter wer? denden Wettbewerb erforderlich werden, wobei diese f?r ein Unternehmen allein oftmals nicht mehr bew?ltigbar erscheinen. So erg?nzen die Unter? nehmen diese Strategie durch die Bildung von Formen der partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Neben den in den vergangenen Dekaden angestellten Effizi? enz- und Effektivit?ts?berlegungen stehen damit interorganisationale Fragen im Vordergrund. Frau Becker bietet durch die in ihrer Arbeit erarbeiteten Konzepte L?sungs? vorschl?ge zur Optimierung der Regelung von Unternehmensnetzwerkaktivi? t?ten. F?r die optimale Aussch?pfung aller Potentiale eines Unternehmens tritt das Unternehmensnetzwerk als Organisationsform immer mehr in den Vor? dergrund. Diese Verbindung von mehreren selbst?ndigen Unternehmen er? m?glicht durch ihre flexiblen Strukturen k?rzere Reaktionszeiten, mehr Be? weglichkeit und die Erschlie?ung globaler M?rkte. Die flie?enden System? l£·