Politiker k?nnen sich in Personality-Talkshows als umg?ngliche Menschen pr?sentieren und ein breites, auch politik- und bildungsfernes Publikum ansprechen. Allerdings bergen solche Medienauftritte auch Risiken. In den Interaktionen zwischen Moderation, Redaktion, G?sten und Studiopublikum k?nnen sich unvorhersehbare Situationen entwickeln und die mediale Inszenierung durch Kameraarbeit, Bildregie und Einspielfilme schreibt dem Geschehen ganz eigene Bedeutungen zu. Die Studie rekonstruiert diese komplexe Logik ?ber Sendungsanalysen und empirische Feldforschung, inklusive sozialwissenschaftlicher Interviews mit Politikern, Medienakteuren und Beratern.
Inszenierung und Kontingenz auf den Vorder- und Hinterb?hnen.- Stand der Forschung.- Die Personality-Talkshow.- Der Bundestagswahlkampf 2009.- Zur Methodologie und Methode.- Die Fabrikation des Personality-Talks.- Die Inszenierung politischer Akteure im Personality-Talk.- Die Befunde der Studie und ein Ausblick.
Dr. Andreas D?rner hat eine Professur f?r Medienwissenschaft an der Philipps-Universit?t Marburg inne.
Dr. Ludgera Vogt hat eine Professur f?r Allgemeine Soziologie an der Bergischen Universit?t Wuppertal inne.
Matthias Bandtel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Soziologie am Fachbereich Bildungs- und Sozialwissenschaften der Bergischen Universit?t Wuppertal.
Dr. Benedikt Porzelt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f?r Medienwissenschaft der Philipps-Universit?t Marburg.
Politiker k?nnen sich in Personality-Talkshows als umg?ngliche Menschen pr?sentieren und ein breites, auch politik- und bildungsfernes Publikum ansprechen. Allerdings bergen solche Medienauftritte auch Risiken. In den Interaktionen zwischen Moderation, Redaktion, G?sten und Studiopublikum k?nnen sich unvorhersehbare Situationen entwickeln und die mediale Inszenierung durch Kameraarbeit, Bildregie und Einspielfilme schreibtlS)