1. Einleitung.- 1.1. Begriffsbestimmung.- 1.2. Wirtschaftliche Bedeutung der Rutschungssanierung.- 2. Charakteristische Formen von Rutschungen und ihre Sanierungsm?glichkeiten.- 3. Die wichtigsten Ursachen von Rutschungen.- 3.1. Geologische Ursachen.- 3.2. Morphologische Ursachen.- 3.2.1. ?bersteilung der B?schungsneigung.- 3.2.2. ?berbelastung des Kopfes einer B?schung.- 3.2.3. Schw?chung des Fu?es einer B?schung.- 3.3. Physikalische Ursachen.- 3.3.1. Versagen der Koh?sion im Laufe der Zeit.- 3.3.2. Einflu? der diagenetischen Bindekr?fte und ihres Versagens auf die Rutschungsgefahr.- 3.3.3. Progressiver Bruch Ingenieurgeologie der ?berkonsolidierten plastischen Tone.- 3.3.4. Rutschungen in steifen, rissigen Tonen.- 3.3.5. Wirkung von Erdbeben.- 3.4. Chemisch-physikalische Strukturver?nderung von Schluff- und Tonb?den.- 3.4.1. Druckentlastung und dadurch bedingte Wasseraufnahme.- 3.4.2. Erh?hung des Wasserdruckes im Boden.- 3.4.2.1. Erh?huhg des Wasserzuflusses zu wasserf?hrenden Schichten.- 3.4.2.2. Verschlie?en nat?rlicher Drainagen (Quellen, Wasseraustritte).- 3.4.3. Entstehung neuer Spalten und Kl?fte oder ?ffnung bisher durch wasserundurchl?ssiges Material verschlossener Wasserwege.- 3.4.4. Salzstreuung und Abw?sser. Ionenaustausch.- 3.4.5. Aneinandergrenzen reduzierender und oxidierender Bodenschichten (blauer Ton brauner Ton) nat?rliche Elektroosmose.- 3.4.6. Quicktone.- 3.5. Wirkung des Wassers im Boden.- 3.5.1. Wirkung des Porenwassers.- 3.5.1.1. Das Porenwasser wirkt konzentriert an einer potentiellen oder tats?chlichen Gleitfl?che oder Kluftfl?che im tonig-schluffigen homogenen Boden.- 3.5.1.2. Das Porenwasser wirkt konzentriert an der Grenzfl?che zweier tonig-schluffiger Bodenschichten verschiedener Natur. (Bei 3.5.1.1. und 3.5.1.2. sind die Grenzschichten, in denen sich der Porenwasserdruck aufbaut, sehr d?nn (oft nur wenige Millimeter).).- 3.5.1.3. Das Porenwasser wirkt in einer mehrere Dezimeter dicken, relativ durchl?ssigen schluffigen Sandscló½