Die vorliegende empirische Studie ist im Kontext des interdisziplin?ren Forschungsprojekts SchriFT II (Schreiben im Fachunterricht der Sekundarstufe I unter Einbeziehung des T?rkischen) entstanden und befasst sich im Rahmen einer quasi-experimentellen Interventionsstudie mit der Wirksamkeit einer textsortenbasierten Schreibf?rderung im Politikunterricht der Jahrgangsstufen sieben und acht an Gesamtschulen in NRW. Ausgangspunkt sind der textsortenbasierte Lehr-Lern-Zyklus als ?bergreifendes Interventionskonzept, das (schriftliche) Politische Urteil als fachspezifische Textsorte sowie das Konzept durchg?ngiger Sprachbildung mit dem Ziel, sprachliches und fachliches Lernen gleicherma?en zu f?rdern.
Neben Interventionseffekten zeigen die Ergebnisse u.a., wie Sch?ler*innen schriftliche Urteile verfassen und, welche Faktoren einflussreich auf das fachspezifische Schreiben sind.
Einleitung.- Ziele und Aufbau der Arbeit.- Theoretischer und empirischer Hintergrund.- Urteilsbildung im Politikunterricht.- Zur Relevanz eines sprachsensiblen Politikunterrichts .- Der textsortenbasierte Lehr-Lern-Zyklus als F?rderkonzept f?r einen sprachsensiblen Fachunterricht.- Das Forschungsdesign eine quasi-experimentelle Interventionsstudieim Politikunterricht der Sekundarstufe I.- Forschungsfragen und -hypothesen Ziele und Fragestellungen.- Datenerhebung.- Die Stichprobe Zugang zum Feld Schule.- Datenerhebung.- Analyse und Ergebnispr?sentation.- Ergebnisse.- Abschlussbetrachtung.- Zusammenfassung und Diskussion zentraler Befunde.- 12 Limitationen und Hinweise f?r weitere Forschung.- Fazit und Ausblick.
Die Autorin
Claudia Forkarth ist Akademische R?tin an der Professur Didaktik der Sozialwissenschaften am Institut f?r Politikwissenschaft der Universit?t Duisburg-Essen. lÓ#