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und Inhalt.- 1 Selbst- und Ko-Regulierung: Anwendungen und Analyserahmen.- 2 Selbst- und Ko-Regulierung aus theoretischer Perspektive.- 3 Politik und Praxis der Selbst- und Ko-Regulierung.- 4 Res?mee und Schlussfolgerungen aus Theorie und Praxis.- Anhang: Regulierungsinstitutionen im Detail.- Abbildungs-, K?sten- und Tabellenverzeichnis.- Abk?rzungsverzeichnis.- Rat und Tat.- Projektteam der IWE.Univ.-Doz. Mag. Dr. Michael Latzer studierte Betriebs- und Wirtschaftsinformatik und Politikwissenschaft, ist Universit?tsdozent f?r Kommunikations?konomie und -politik an der Universit?t Wien und stv. Leiter der Forschungsstelle f?r Institutionellen Wandel und Europ?ische Integration an der ?sterreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien.
Mag. Dr. Natascha Just studierte Kommunikationswissenschaft und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsstelle f?r Institutionellen Wandel und Europ?ische Integration an der ?sterreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien.
Mag. Florian Saurwein studierte Kommunikationswissenschaft und ist Projektmitarbeiter an der Forschungsstelle f?r Institutionellen Wandel und Europ?ische Integration an der ?sterreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien
Mag. Dr. Peter Slominski studierte Rechtswissenschaften, Kommunikations- und Politikwissenschaft und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsstelle f?r Institutionellen Wandel und Europ?ische Integration an der ?sterreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien. Die traditionelle staatliche Steuerung im konvergenten Kommunikationssektor - der Mediamatik - ist in der Krise. In Folge ver?ndert sich die Rolle des Staates, so auch die Aufgabenverteilung zwischen staatlichen und privaten Akteuren im Regulierungsnetzwerk. Von Wirtschaft und Politik werden Versuche unternommen, alternatilã