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Selbstreferentielles Entertainment: Televisionre Selbstbezglichkeit in der Fer [Paperback]

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  • Category: Books (Business & Economics)
  • ISBN-10:  382444318X
  • ISBN-10:  382444318X
  • ISBN-13:  9783824443185
  • ISBN-13:  9783824443185
  • Publisher:  Deutscher Universit?tsverlag
  • Publisher:  Deutscher Universit?tsverlag
  • Pages:  147
  • Pages:  147
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-1998
  • Pub Date:  01-Mar-1998
  • SKU:  382444318X-11-SPRI
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  • Item ID: 105295430
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0. Einleitung: Fragestellung und Arbeitsweise.- 1. Medienangebot Unterhaltungsfernsehen.- 1.1 Unterhaltungsfernsehen als Untersuchungsobjekt.- 1.2 Die Show im Unterhaltungsprogramm des Fernsehens.- 2. Das System der Massenmedien in der Theorie selbstreferentieller Systeme.- 2.1 Grundgedanken allgemeiner Systemtheorie.- 2.2 Theoriebildung sozialer Systeme.- 2.3 Das System der Massenmedien als Funktionssystem der Gesellschaft.- 3. Selbstreferenz als Handlungsstrategie im Medium Fernsehen.- 3.1 Ursprung und Grundbedingung zur Ausbildung der Selbstbez?glichkeiten im Fernsehen.- 3.2 Formen und Funktionen von Selbstreferenz im Programm.- 4. Selbstreferentielles Entertainment als Form und Pr?sentationsweise von Fernsehunterhaltung.- 4.1 Die Karriere der unterhaltenden Selbst-Schau.- 4.2 Fallbeispiel: Die Harald Schmidt Show (SAT. 1 ).- 4.3 Vorschlag einer Definition: Selbstreferentielles Entertainment.- 5. Schlu?betrachtung: Res?mee, anschlie?ende Bemerkungen, Prognose.- 5.1 Zusammenfassung.- 5.2 Anschlu?.- 5.3 Prognose.Michael Frieske M. A. studierte Kommunikationswissenschaft, Germanistik und Psychologie an der Universit?t Gesamthochschule Essen. Heute ist er als Freier Journalist, Autor und Werbetexter t?tig.Michael Frieske analysiert das Ph?nomen der Selbstbez?glichkeit im Medium Fernsehen. Zun?chst werden eine generelle Typologie und Entwicklungslinien selbstreferentieller Handlungen erstellt und mit deren Hilfe Formen und Funktionen der Selbstreferenz im Deutschen Fernsehen beleuchtet. Am Beispiel der Harald Schmidt Show belegt der Autor, da? mediale Selbstbez?glichkeit vor allem in der Fernsehunterhaltung einen bemerkenswerten Stellenwert erreicht hat. Dies wird besonders deutlich durch die F?higkeit des Mediums, sich selbst zu zitieren und zu parodieren und dadurch klischeehafte Muster und mediale Versatzst?cke bewu?t auszustellen. Die avancierteste Form television?rer Selbstreferenz zeigt sich darin, da? selbst die Vermittlung formaler und inhaltlicher Sl)
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