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Sensorische Regime Die wahrnehmungsformierende Kraft des Films [Paperback]

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  • Category: Books (Performing Arts)
  • Author:  Geng, Johannes
  • Author:  Geng, Johannes
  • ISBN-10:  3658235012
  • ISBN-10:  3658235012
  • ISBN-13:  9783658235017
  • ISBN-13:  9783658235017
  • Publisher:  Springer VS
  • Publisher:  Springer VS
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Apr-2018
  • Pub Date:  01-Apr-2018
  • SKU:  3658235012-11-SPRI
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  • Item ID: 101372403
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Johannes Geng  geht der Frage nach, inwiefern der Film als technologisches Leitmedium des 20. Jahrhunderts auf die geschichtliche Bedingtheit des Sehens und H?rens zu beziehen ist, indem er in einem ersten Schritt den zugeh?rigen film- und kulturtheoretischen Diskurs systematisch aufarbeitet. Dar?ber kommt er zu dem filmtheoretischen Modell eines Sensorischen Regimes, das er dann an zwei Fallstudien  dem NS-Propagandafilm und dem Direct Cinema  exemplifiziert. In unserem Wahrnehmen leiten uns kulturell geformte  Gewohnheiten, Erwartungen und Einstellungen. Damit ist Wahrnehmung mehr als nur ein biologischer Mechanismus, sondern historisch variabel.Die Geschichtlichkeit der Wahrnehmung als kulturtheoretisches Problem.- Das Kino und der historische Charakter von Wahrnehmung.- Zur Konzeption eines Sensorischen Regimes  Theoretisches Modell und empirisches Faktum.- Das Sensorische Regime von K?rper, Masse und Raum im NS-Propagandafilm.- Das Sensorische Regime von authentifizierter Medien?ffentlichkeit in den Filmen des Direct Cinema.Johannes Geng ist promovierter Filmwissenschaftler mit Interesse an kulturgeschichtlichen Fragestellungen sowie an Medien- und Kulturtheorie.
Johannes Geng  geht der Frage nach, inwiefern der Film als technologisches Leitmedium des 20. Jahrhunderts auf die geschichtliche Bedingtheit des Sehens und H?rens zu beziehen ist, indem er in einem ersten Schritt den zugeh?rigen film- und kulturtheoretischen Diskurs systematisch aufarbeitet. Dar?ber kommt er zu dem filmtheoretischen Modell eines Sensorischen Regimes, das er dann an zwei Fallstudien  dem NS-Propagandafilm und dem Direct Cinema  exemplifiziert. In unserem Wahrnehmen leiten uns kulturell geformte  Gewohnheiten, Erwartungen und Einstellungen. Damit ist Wahrnehmung mehr als nur ein biologischer Mechanismus, sondern historisch variabel.