Das Werk er?rtert konzeptionelle Grundlagen, konstruktive Ma?nahmen sowie Nachweism?glichkeiten der Software-Zuverl?ssigkeit. Anhand von Tabellen und Checklisten kann der Benutzer die Betriebsbew?hrtheit besser analysieren.Das Werk er?rtert konzeptionelle Grundlagen, konstruktive Ma?nahmen sowie Nachweism?glichkeiten der Software-Zuverl?ssigkeit. Anhand von Tabellen und Checklisten kann der Benutzer die Betriebsbew?hrtheit besser analysieren.1 Einleitung.- 2 ?bersicht und Leitfaden.- 2.1 Motivation.- 2.2 Geschichtliche Entwicklung programmtechnischer Stilrichtungen.- 2.2.1 Anf?nge der Programmierung.- 2.2.2 Strukturierte Programmierung.- 2.2.3 Modulare Programmierung.- 2.2.4 Objektorientierte Programmierung.- 2.3 Software-Zuverl?ssigkeit und andere Software-Qualit?tsmerkmale.- 2.4 Software-Lebenszyklus.- 2.5 Schritte auf dem Weg zu zuverl?ssiger Software.- 2.6 Zielsetzung und Zielgruppe des Buchs.- 2.7 Hinweise zum Gebrauch des Buchs.- 2.8 Abgrenzung des Buchs.- 3 Konzeptionelle Grundlagen der Software-Zuverl?ssigkeit.- 3.1 Einf?hrung.- 3.2 Grunds?tze der Zuverl?ssigkeitsbeschreibung bei physikalischen Fehlern.- 3.3 Statistisch-ph?nomenologische Behandlung von inh?renten Fehlern auf der Basis des Anforderungsprofils.- 3.4 Die Versagensrate und abgeleitete Kenngr??en bei Software.- 3.4.1 Nicht reparierbare Systeme.- 3.4.2 Reparierbare Systeme.- 3.4.3 Ausgew?hlte Zuverl?ssigkeitswachstumsmodelle.- 3.4.3.1 Das geometrische Modell von Moranda.- 3.4.3.2 Der logarithmische Poissonproze? nach Musa und Okumoto.- 3.4.3.3 Ein einfaches Regressionsmodell zur Parametersch?tzung.- 3.5 Teilsystem- und Gesamtsystem-Zuverl?ssigkeit.- 4 Konstruktive Ma?nahmen zur Erreichung zuverl?ssiger Software.- 4.1 Prinzipien der Phasen Anforderungsspezifikation, Entwurf (Design) und Codierung.- 4.1.1 Prinzip der Verst?ndlichkeit.- 4.1.2 Prinzip der Modularisierung.- 4.1.3 Prinzip der losen Kopplung.- 4.1.3.1 Datenkopplung.- 4.1.3.2 Trampdaten.- 4.1.3.3 Strukturkopplung.- 4.1.3.4 Kontrollkopplunl33