Diese qualitative sozialwissenschaftliche Studie geht der Frage nach, welches Wissen dem sozialarbeiterischen Handeln zugrunde liegt und inwieweit dieses Wissen explizit - also theoretisiert - vorliegt. Im Ergebnis zeigt sich, dass dieses Wissen der Sozialarbeit oft nicht explizit ist, sondern dass diese im Wesentlichen aus einem impliziten Wissensbestand heraus - h?ufig intuitiv - handelt. Mit dieser Studie wird der Versuch gemacht dieses implizite Wissen explizit zu machen und eine Professionstheorie der Sozialarbeit in der Psychiatrie zu entwerfen.Gegenstandsdimensionierung - Allgemeine Vor?berlegungen - Beispiele aktueller Theoriediskussion in der Sozialen Arbeit - Die institutionellen Rahmenbedingungen f?r die Professionalisierung der Sozialarbeit in der Psychiatrie - Sozialarbeiterisches Handeln in der Psychiatrie - Die Erhebungsmethode - Interpretative Methoden qualitativer Sozialforschung - Zusammengefasste Darstellung des Forschungsmaterials - Vorbemerkung zu den Zusammenfassungen der Interviews mit den beiden Sozialarbeiterinnen - Kontrastierung zwischen den beiden Sozialarbeiterinnen - Reflexionsgespr?che zu den Zusammenfassungen und der Kontrastierung - Vorbemerkung zu den Zusammenfassungen zweier Gruppendiskussionen - Die Entwicklung einiger, f?r die weitere Theoriebildung relevanter Schl?sselkategorien - Forschungsergebnisse - Die historische Sozialarbeiter/innenpers?nlichkeit als charismatischer Typ - Zur Ethik professionellen sozialen Handelns - Professionalisierungsschritte - Probleme im Professionalisierungsproze? - Drei Dimensionen von Sozialtherapie - Abschlu?diskussionDiese qualitative sozialwissenschaftliche Studie geht der Frage nach, welches Wissen dem sozialarbeiterischen Handeln zugrunde liegt und inwieweit dieses Wissen explizit - also theoretisiert - vorliegt. Im Ergebnis zeigt sich, dass dieses Wissen der Sozialarbeit oft nicht explizit ist, sondern dass diese im Wesentlichen aus einem impliziten Wissensbestand heraus - h?ufig intuitiv lƒ!