Soziales Kapital als Erfolgsfaktor junger Unternehmen: Eine Analyse der Gestaltung und Entwicklungsdynamik der Netzwerke von Biotechnologie Start-Ups [Paperback]
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1. Einleitung.- 2. Theoretische Vor?berlegungen und konzeptionelle Grundlagen der Untersuchung.- 3. Die empirische Untersuchung.- 4. Die Darstellung der Fallstudien.- 5. Die Gestaltung und Entwicklungsdynamik des Sozialen Kapitals erfolgreicher NBFs.- 6. Res?mee und Ausblick.- 7. Anhang 1: Liste der gef?hrten Interviews.- 8. Anhang 2: Interviewleitfaden.- 9. Literaturverzeichnis.Dr. Indre Maurer ist Habilitandin am Lehrstuhl f?r Unternehmensf?hrung und Organisation der Universit?t Augsburg.Der langfristige Erfolg von Unternehmensgr?ndungen h?ngt von ihrem Sozialen Kapital ab und damit von ihrer F?higkeit, Netzwerkbeziehungen zu unterschiedlichen Partnern aufzubauen und zu pflegen. Dies gilt insbesondere in innovativen und durch hohes Investitionsrisiko gekennzeichneten Branchen wie der Biotechnologie. Auf der Basis von Fallstudien in sechs Biotechnologieunternehmen, die unter ?hnlichen Rahmenbedingungen operieren, dabei jedoch unterschiedlich erfolgreich sind, werden Aussagen ?ber die Erfolgswirksamkeit des Sozialen Kapitals, seiner Gestaltung und Entwicklungsdynamik abgeleitet.Faktoren erfolgreicher Start-Ups - systematisch analysiertDer langfristige Erfolg von Unternehmensgr?ndungen h?ngt von ihrem Sozialen Kapital ab und damit von ihrer F?higkeit, Netzwerkbeziehungen zu unterschiedlichen Partnern aufzubauen und zu gestalten. Dies gilt insbesondere in innovativen und durch hohes Investitionsrisiko gekennzeichneten Branchen wie der Biotechnologie. Erstens er?ffnen diese Netzwerkbeziehungen den Zugang zu kritischen Ressourcen, wie beispielsweise Kapital, Information, wissenschaftlich-technologischem Know-how, aber auch Forschungseinrichtungen und Vertriebskan?len. Zweitens ziehen Investoren und potentielle Kooperationspartner die bestehenden Netzwerkbeziehungen einer Neugr?ndung und insbesondere die Reputation der Netzwerkpartner als Indikator f?r die zuk?nftige Erfolgswahrscheinlichkeit heran. In diesem Zusammenhang bleibt zumeist unber?cksichtigtl3,