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Stadt und soziale Bewegungen [Paperback]

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  • Category: Books (Social Science)
  • ISBN-10:  3658013974
  • ISBN-10:  3658013974
  • ISBN-13:  9783658013974
  • ISBN-13:  9783658013974
  • Publisher:  Springer VS
  • Publisher:  Springer VS
  • Pages:  214
  • Pages:  214
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Feb-2014
  • Pub Date:  01-Feb-2014
  • SKU:  3658013974-11-SPRI
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  • Item ID: 102201994
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Gro?st?dte sind derzeit wieder zu Orten sozialer Bewegungen geworden. Mit Slogans wie oben bleiben (Stuttgart) oder Recht auf Stadt (Hamburg) artikuliert sich heute auf unterschiedliche Weise ein Protest, der auf sich ver?ndernde urbane Realit?ten Bezug nimmt und dabei eine breite mediale Resonanz findet. Gleichwohl werden oft nur bestimmte Formen der Organisation und des Protests als legitime soziale Bewegungen anerkannt. Andere werden als NIMBY, Not-in-my-backyard-Intitiativen, definiert und diskreditiert oder als Riots entpolitisiert. Es ist keineswegs ausgemacht, welche Initiativen und Bewegungen sich f?r ein Recht auf Stadt im Sinne Lefebvres und damit f?r Aneignung und Umverteilung einsetzen, indem sie gegen die verbreitete stadtpolitische Konzentration auf Wettbewerb und Wachstum agieren, und welche m?glicherweise gerade ?ber ihr b?rgerschaftliches Engagement ein (partizipativer) Teil einer neoliberalen Governance werden.

Gro?st?dte sind derzeit wieder zu Orten sozialer Bewegungen geworden. Mit Slogans wie oben bleiben (Stuttgart) oder Recht auf Stadt (Hamburg) artikuliert sich heute auf unterschiedliche Weise ein Protest, der auf sich ver?ndernde urbane Realit?ten Bezug nimmt und dabei eine breite mediale Resonanz findet. Gleichwohl werden oft nur bestimmte Formen der Organisation und des Protests als legitime soziale Bewegungen anerkannt. Andere werden als NIMBY, Not-in-my-backyard-Intitiativen, definiert und diskreditiert oder als Riots entpolitisiert. Es ist keineswegs ausgemacht, welche Initiativen und Bewegungen sich f?r ein Recht auf Stadt im Sinne Lefebvres und damit f?r Aneignung und Umverteilung einsetzen, indem sie gegen die verbreitete stadtpolitische Konzentration auf Wettbewerb und Wachstum agieren, und welche m?glicherweise gerade ?ber ihr b?rgerschaftliches Engagement ein (partizipativer) Teil einer neoliberalen Governance werden.

Theoretische Grundlagen und Einbettung des Themas.- Fallbeispielelƒ*
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