Der Praktiker erh?lt einen ausreichenden Hintergrund f?r den experimentellen Umgang mit Signalen.Die einzelnen Abschnitte beginnen mit einer kurzen Herleitung oder Definition und schlie?en mit durchgerechneten Beispielen.Im Gegensatz zur klassischen Theorie werden in diesem Buch Signale durch Zufallsprozesse modelliert. Die einzelnen Abschnitte des Buches beginnen in der Regel mit einer kurzen Herleitung oder einer Definition. Anschlie?end werden die neu eingef?hrten Gr??en und Verbindungen zu bereits bekannten Zusammenh?ngen diskutiert. Jeder Abschnitt schlie?t mit durchgerechneten Beispielen. Die Darstellung des Stoffes bewegt sich auf dem Mittelweg zwischen rein anschaulich und streng formal . Das Buch gibt daher einem Praktiker einen ausreichenden Hintergrund f?r den experimentellen Umgang mit Signalen. Gleichzeitig bereitet es Theoretiker auf das Studium weiterf?hrender Darstellungen vor. Aus den vielf?ltigen ?nderungen und Erg?nzungen f?r die 3. Auflage sind die neuen Abschnitte ?ber Adaptionsverfahren mit affiner Projektion, Echokompensation und Ger?uschreduktion hervorzuheben.I Grundlagen.- 1 Einf?hrung.- 1.1 Zum Inhalt dieses Buches.- 1.2 Warum statistische Signalmodelle?.- 1.3 Kurzer historischer ?berblick.- 1.4 Modellbildung.- 1.5 Vorkenntnisse.- 1.6 Formelzeichen.- 2 Wahrscheinlichkeit Zufallsvariablen.- 2.1 Wahrscheinlichkeit.- 2.1.1 Wahrscheinlichkeitsraum.- 2.1.1.1 Ergebnismenge.- 2.1.1.2 Ereignisfeld.- 2.1.1.3 Definition der Wahrscheinlichkeit.- 2.2 Zufallsvariablen.- 2.2.1 Definition.- 2.2.2 Wahrscheinlichkeitsverteilung und Wahrscheinlichkeitsdichte.- 2.2.3 Gemeinsame Wahrscheinlichkeitsverteilung und gemeinsame Wahrscheinlichkeitsdichte.- 2.2.4 Erwartungswert.- 2.2.5 Momente, Korrelation.- 2.2.6 Erzeugende Funktionen.- 2.2.6.1 Momenterzeugende Funktion.- 2.2.6.2 Charakteristische Funktion.- 2.2.6.3 Kumulantenerzeugende Funktion.- 2.2.7 Sch?tzwert f?r eine Zufallsvariable.- 3 Zufallsprozesse.- 3.1 Definition und Beispiele.- 3.2 Wahrscheinlichkló—