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Statistische Urteilsbildung Erlutert an Beispielen aus Medizin und Biologie [Paperback]

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  • Category: Books (Science)
  • Author:  Gebelein, Hans, Heite, Hans-J.
  • Author:  Gebelein, Hans, Heite, Hans-J.
  • ISBN-10:  3642527396
  • ISBN-10:  3642527396
  • ISBN-13:  9783642527395
  • ISBN-13:  9783642527395
  • Publisher:  Springer
  • Publisher:  Springer
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-2012
  • Pub Date:  01-Mar-2012
  • SKU:  3642527396-11-SPRI
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  • Item ID: 100890702
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Die Notwendigkeit statistischer Arbeitsweisen f?r die Erkennung von Fehlerm?glichkeiten einfacher Eindrucksurteile ist heute in der Medizin allgemein anerkannt. Es nimmt daher nicht wunder, wenn die mathematische Statistik als Hilfswissenschaft auch das ?u?ere Bild medizinischer Ze~tschriften beeinflu?t und in zunehmendem Ma?e mathematische Formeln in medizinische Abhandlungen Eingang finden. Die Meinung der Leser allerdings ist angesichts einer solchen Ent? wicklung geteilt. Wenn einerseits Scheu und Ablehnung gegen?ber mathematischer Ausdrucks- und Arbeitsweise bestehen, so mag dies berechtigt sein, soweit es sich um deren kritiklose, ?berfl?ssige oder methodisch unbek?mmerte Anwendung handelt. Andererseits aber ist eine Ablehnung dort fehl am Platze, wo die Mathematik tragendes Bauelement der Beweisf?hrung einer wissenschaftlichen Darlegung ist oder sein sollte. Die sinnvolle Nutzanwendung mathematisch-statisti? scher Arbeitsmethoden begegnete bislang zwei Schwierigkeiten: Einer? seits ist die mathematisch-statistische Literatur nicht frei von begriff? lichen Unklarheiten und Widerspr?chen, die sogar gelegentlich ins medizinische Schrifttum Eingang gefunden haben und die Anwendung statistischer Methoden erschweren. Andererseits f?llt es dem Mediziner, der sich lediglich mit mathematischen Schulkenntnissen das Gebiet erarbeiten mu?, nicht leicht, zu jenen gedanklichen Abstraktionen vor? zudringen, die nun einmal die Voraussetzung f?r das Verst?ndnis der in der mathematischen Statistik notwendigen Symbole sind. Um diese Diskrepanz zu mildern, mu? der Leser einerseits f?r die mathematische Ausdrucksweise aufnahmebereit gemacht werden. Andererseits mu? der mathematische Stoff sorgf?ltig ausgew?hlt und f?r die Fassungs? kraft des Mediziners zubereitet sein.Die Notwendigkeit statistischer Arbeitsweisen f?r die Erkennung von Fehlerm?glichkeiten einfacher Eindrucksurteile ist heute in der Medizin allgemein anerkannt. Es nimmt daher nicht wunder, wenn die mathematischlƒ/
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