Problemstellung.- 1 Neues Steuerrecht der Personengesellschaften.- A Steuerliches Grundverst?ndnis der Personengesellschaft nach Aufgabe der Bilanzb?ndeltheorie.- 1. Zivilrechtlicher Charakter der Gesamthandsgemeinschaften als Kernproblem steuerlicher Beurteilung.- a) Die Gesamthandslehre im Gesellschaftsrecht.- b) Einheits- oder Vielheitstheorem im Steuerrecht der Personengesellschaft.- 2. Die Bilanzb?ndeltheorie und ihre Schw?chen.- 3. Die Gesamthandsgemeinschaften in der neuen BFH-Rechtsprechung.- a) Interpretation des ? 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG i.S.d. Beitragsgedankens.- b) Die Lehre vom Sonderbetrieb.- B Steuerliche Gewinnermittlung bei Personengesellschaften.- 1. Ma?geblichkeit der Handelsbilanz bei der Gewinnermittlung in der ersten Stufe.- 2. Gewinn des Sonderbetriebs als zweite Komponente der gewerblichen Eink?nfte.- 3. Die Zusammenfassung der Einkunftskomponenten.- a) Anlehnung an die handelsrechtlichen Konsolidierungsvorschriften.- b) Erstellung einer strukturierten Gesamtbilanz.- c) Gewinnermittlung durch Addition.- d) Beurteilung der gegenw?rtigen Rechtslage.- 2 Relevanz der Konzernrechnungslegung f?r die steuerliche Gewinnermittlung bei Personengesellschaften?.- A Gesetzessystematische Einordnung und Rechtsfortentwicklung des Steuerrechts.- 1. Verh?ltnis von Steuerrecht und Zivilrecht bei der Rechtsfindung.- 2. Juristische Methode der Rechtsfindung.- B Ma?geblichkeit der handelsrechtlichen Grunds?tze ordnungsm??iger Buchf?hrung f?r die steuerliche Gewinnermittlung.- 1. Bisheriges Rechtsverst?ndis zum Ma?geblichkeitsprinzip.- 2. Handels- und steuerrechtliche Bilanzierung von Beteiligungen an Personengesellschaften.- 3. Das Realisationsprinzip in Handels- und Steuerbilanz von Personengesellschaften.- a) Der Gl?ubigerschutz als Zielsetzung des Realisationsprinzips.- b) Die Gewinnrealisierung bei wirtschaftlichen Verflechtungen.- C Rechtliche Vielheit oder wirtschaftliche Einheit bei Konzernunternehmen und Personengesellschaften.- 1. Das Merkmal der wirtschaftls¸