Michael Zimmermann bewertet unterschiedliche Koordinationsmechanismen einer Supply Chain in einer Monopol- und in einer Wettbewerbssituation. Er zeigt, dass sich f?r konkurrierende Wertsch?pfungsketten gegenl?ufige Koordinations- und Wettbewerbseffekte ergeben, und vergleicht die Vorteilhaftigkeit verschiedener Koordinationsmechanismen in einer Monopol- und in einer Duopolsituation.Planungsans?tze und -strukturenAnalytische Untersuchung: Ausgangssituation, Monopol, Duopol, PolypolModellerweiterungen: preissensitiver Beschaffungsmarkt, beschr?nkte Produktionskapazit?tenUntersuchung mit detaillierten Modellen des Operations Research: Planungsmodelle, Koordinationsmechanismen, Kollaboration, Monopol, Duopol, numerische AnalyseDr. Michael Zimmermann promovierte bei Prof. Dr. Christoph Schneewei? am Lehrstuhl f?r Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Operations Research, der Universit?t Mannheim.Der Wettbewerb zwischen Unternehmen verlagert sich hin zum Wettbewerb zwischen ganzen Wertsch?pfungsketten. Hierdurch gewinnt neben der effizienten Zusammenarbeit der am Leistungsprozess beteiligten Unternehmen die Interaktion mit dem jeweils angrenzenden Wettbewerbsumfeld (Beschaffungsm?rkte, Absatzm?rkte und Wettbewerber) an Bedeutung.
Michael Zimmermann bewertet unterschiedliche Koordinationsmechanismen einer Supply Chain in einer Monopol- und in einer Wettbewerbssituation. Er zeigt, dass sich f?r konkurrierende Wertsch?pfungsketten gegenl?ufige Koordinations- und Wettbewerbseffekte ergeben, und vergleicht auf der Basis detaillierter Planungsmodelle des Operations Managements die Vorteilhaftigkeit verschiedener Koordinationsmechanismen in einer Monopol- und in einer Duopolsituation. Im Rahmen einer numerischen Untersuchung zeigt er, dass sich die im Monopol pr?ferierten Koordinationsmechanismen von denen im Wettbewerb unterscheiden k?nnen. Der Wettbewerb zwischen Unternehmen verlagert sich hin zum Wettbewerb zwischen ganzen Wertsch?pfungl#*