Problemstellung.- Die These der Similarit?t des deutschen und franz?sischen Handelsbilanzrechts.- Analyse des Systemdenkens im deutschen und franz?sischen Handelsbilanzrecht.- Interpretation und W?rdigung der Vergleichsergebnisse.- Thesenf?rmige Zusammenfassung.Dr. Muriel Schulte promovierte bei Prof. Dr. Michael Hommel an der Professur f?r Wirtschaftspr?fung und Rechnungslegung der Goethe-Universit?t Frankfurt am Main.Muriel Schulte zeigt, dass Deutschland und Frankreich nicht wie in der Klassifikationsliteratur oftmals angenommen - als Paradebeispiele eines kontinentaleurop?ischen Rechnungslegungsmodells fungieren k?nnen und identifiziert das Systemdenken als essentiellen Einflussfaktor des nationalen Rechnungslegungsverst?ndnisses in beiden L?ndern. Sie verdeutlicht darauf aufbauend, wie das Systemdenken auf eine in der IAS-Verordnung nur als Option implementierte Harmonisierung nationaler Handelsbilanzrechte wirkt und inwieweit der normative Rechnungslegungsdiskurs einen konstruktiven Beitrag zur (Fort-)Entwicklung der IFRS leisten kann.Muriel Schulte zeigt, dass Deutschland und Frankreich nicht wie in der Klassifikationsliteratur oftmals angenommen - als Paradebeispiele eines kontinentaleurop?ischen Rechnungslegungsmodells fungieren k?nnen und identifiziert das Systemdenken als essentiellen Einflussfaktor des nationalen Rechnungslegungsverst?ndnisses in beiden L?ndern. Sie verdeutlicht darauf aufbauend, wie das Systemdenken auf eine in der IAS-Verordnung nur als Option implementierte Harmonisierung nationaler Handelsbilanzrechte wirkt und inwieweit der nor-mative Rechnungslegungsdiskurs einen konstruktiven Beitrag zur (Fort-)Entwicklung der IFRS leisten kann.