und Vorgehensweise.- A. Die historische Einordnung der aktuellen Technikfolgendiskussion: Die lange Tradition der Technik(folgen)politik als nachsorgende Technikregulierungspolitik.- I. Technik(folgen)bewertung und Technikregulierung in Antike und Mittelalter.- II. Technikregulierungspolitik und die Kontroverse um die Folgen der Technik in der Weimarer Republik.- III. Diskussion um die Regulierung von Folgen der Technik in der Neuzeit.- B. Zur Begr?ndung der Gestaltungsbed?rftigkeit des technischen Wandels und seiner Folgen: Aspekte einer neuen neuen Qualit?t von Technikfolgen.- I. Erh?hte technische Risiken: Risikoforschung und die neue Qualit?t des technischen Risikos.- II. Mangelnde Technikakzeptanz: Der Beitrag der Technikfolgenakzeptanzforschung zur Ermittlung der neuen Qualit?t der technischen Entwicklung.- III. Merkmale der neuen Qualit?t des technischen Wandels.- IV. Modernit?tszange: Politik zwischen Ausgrenzung und zunehmender Verantwortungszuschreibung.- C. Begriffliche und theoretische Grundlagen der Technikfolgenpolitik des parlamentarischen Regierungssystems: zugleich Begr?ndung der Gestaltbarkeit des technischen Wandels und seiner Folgen.- I. Theoretische ?berlegungen zur Gestaltbarkeit des technischen Wandels und zur Gestaltungsf?higkeit durch das parlamentarische Regierungssystem.- II. Bedingungen, Strukturen und Prozesse der Technikgenese: Entwicklung eines Erkl?rungsmodells des technischen Wandels als Grundlage einer innovativen Technikfolgenpolitik.- III. Zum Zusammenhang von technischer Ontogenese und Technikfolgen.- D. Charakterisierung der Technikfolgenpolitik als neuen Policy-Typ.- I. Die Policy-Analyse als geeignetes Klassifizierungs- und Analyseinstrument.- II. Analysekategorien zur Charakterisierung derTechnikfolgenpolitik als neues Politikfeld.- III. Arten der Technikfolgenpolitik.- E. Zusammenfassung und Ausblick.Dr. Markus Zeilhofer ist z. Z. in der freien Wirtschaft t?tig.