Ruth Heckmann geht der Frage nach, wie man um 1800 ?ber Musik und Musizierende, insbesondere ?ber komponierende Frauen sprach. Sie zeigt, wie Frauen in der sich etablierenden b?rgerlichen Musikkultur im nord- und mitteldeutschen Raum von ihrer Umwelt wahrgenommen und h?ufig kritisch be?ugt wurden. Au?erdem stehen die Musikerinnen und Komponistinnen Corona Schr?ter, Louise Reichardt und Sophie Westenholz im Mittelpunkt dieses Buches. Gefragt wird, wie ihr Wirken von Zeitgenossen und Nachwelt gesehen wurde und welche Strategien sie in einer von M?nnern dominierten und von m?nnlichen Interessen geleiteten Kultur entwickelten, um ?ffentlich erfolgreich wirken zu k?nnen.
Ruth Heckmann (1968) studierte in Hamburg Musik und Geschichte f?r das Lehramt an Gymnasien. Anschlie?end an ihr Studium war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universit?t Bremen bei Prof. Dr. Eva Rieger im Institut f?r Musikwissenschaft und Musikp?dagogik. Heute arbeitet sie als Lehrerin f?r Musik, Geschichte und Wirtschaft/Politik in Schleswig-Holstein.
Ruth Heckmann geht der Frage nach, wie man um 1800 ?ber Musik und Musizierende, insbesondere ?ber komponierende Frauen sprach. Sie zeigt, wie Frauen in der sich etablierenden b?rgerlichen Musikkultur im nord- und mitteldeutschen Raum von ihrer Umwelt wahrgenommen und h?ufig kritisch be?ugt wurden. Au?erdem stehen die Musikerinnen und Komponistinnen Corona Schr?ter, Louise Reichardt und Sophie Westenholz im Mittelpunkt dieses Buches. Gefragt wird, wie ihr Wirken von Zeitgenossen und Nachwelt gesehen wurde und welche Strategien sie in einer von M?nnern dominierten und von m?nnlichen Interessen geleiteten Kultur entwickelten, um ?ffentlich erfolgreich wirken zu k?nnen.
Der Inhalt- Die Ordnung der Geschlechter und die Ordnung der Musik