am Ende des Buches erhebt keinen Anspruch auf Vollst?ndigkeit, d?rfte jedoch ausf?hrlich genug sein, um ein selbst?ndiges Weiterarbeiten zu erm?glichen. Der erste Ansto? zur Besch?ftigung mit dem Gegenstand dieses Buches ging von meinem Lehrer 0. TOEPLITZ aus. Die von uns gemein? sam entwickelte Theorie der vollkommenen R?ume habe ich in ? 30 dieses Buches darzustellen versucht. Dem wiederholten pers?nlichen Kontakt mit den franz?sischen Kollegen J. DIEUDONNE, A. GROTHEN? DIECK und L. ScHWARTZ nach dem Kriege verdanke ich die genaue Kenntnis der von ihnen entwickelten Theorie, die den Hauptgegenstand dieses Buches bildet. Die vorliegende Darstellung st?tzt sich vielfach auf die beiden B?nde von BoURBAKI (BouRBAKI [6] des Literaturver? zeichnisses) und die Vorlesung von GROTHENDIECK [11]. Zu besonderem Dank bin ich Herrn W. NEUMERund Herrn H. G. TILLMANN verpflichtet, die die erste H?lfte bzw. das ganze Manuskript sorgf?ltig und kritisch durchgesehen haben. Wichtige Anregungen und Bemerkungen stammen von den Herren M. LANDSBERG, H. ScHAEFER und J. WLOKA. Schlie?lich danke ich dem Verlag f?r die rasche und vorz?gliche Drucklegung. Heidelberg, im August 1960. G. K?THE Vorwort zur zweiten Auflage Die zweite Auflage enth?lt eine Reihe von Korrekturen, auf deren Notwendigkeit mich freundliche Leser aufmerksam machten, und Hin? weise auf neuere Literatur, in der einige der in der ersten Auflage noch offenen Probleme inzwischen ihre L?sung fanden. Davon abgesehen blieb der Text unver?ndert. Frankfurt, im Oktober 1965 G. K?THE Inhaltsverzeichnis Erstes Kapitel: Grundbegriffe der allgemeinen Topologie Seite ? 1. Der topalogische Raum . . . . . . . .am Ende des Buches erhebt keinen Anspruch auf Vollst?ndigkeit, d?rfte jedoch ausf?hrlich genug sein, um ein selbst?ndiges Weiterarbeiten zu erm?glichen. Der erste Ansto? zur Besch?ftigung mit dem Gegenstand dieses Buches ging von meinem Lehrer 0. TOEPLITZ aus. Die von uns gemein? sam entwickelte Theorie der vollkommenen R?ume habe lă%