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1. Problemstellung und Aufbau der Arbeit.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Aufbau der Arbeit.- 2. Elektronische Business-to-Business-M?rkte als Gesch?ftsmodell der Internet- ?konomie.- 2.1 Wesentliche Charakteristika der Internet-?konomie.- 2.2 Elektronische Business-to-Business-M?rkte als Gesch?ftsmodell.- 3. Theoretischer Bezugsrahmen Tragf?higkeit von Gesch?ftsmodellen der Internet- ?konomie.- 3.1 Konkretisierung des Begriffs der Tragf?higkeit von Gesch?ftsmodellen der Internet-?konomie.- 3.2 Beitrag institutionen?konomischer Ans?tze zur Untersuchung der effizienten Koordination von Transaktionen.- 4. Elektronische M?rkte aus institutionen- und netzwerk?konomischer Perspektive.- 4.1 Vorteilhaftigkeit einzelner Koordinationsmechanismen unter Ber?cksichtigung des Einflusses neuer IuK-Technologien.- 4.2 Auswirkungen internetm??iger marktlicher Koordination auf Unsicherheiten im Rahmen von Austauschbeziehungen.- 4.3 Elektronische M?rkte aus netzwerk?konomischer Sicht.- 5. Zusammenfassung und Ausblick.- 5.1 Konsolidierung der wesentlichen Erkenntnisse hinsichtlich der Tragf?higkeit elektronischer M?rkte.- 5.2 Ausblick.Dr. Joachim Deinlein promovierte bei Prof. Dr. Rolf Caspers am Lehrstuhl f?r Weltwirtschaft und internationales Management der European Business School (ebs), Schlo? Reichartshausen, in Oestrich-Winkel. Er ist als Unternehmensberater f?r Booz Allen Hamilton besch?ftigt.Neue Informations- und Kommunikationstechnologien f?hren zu einer zunehmenden Elektronisierung von Gesch?ftsbeziehungen. Im Rahmen des Gr?nderbooms der Internet-?konomie etablierten sich zahlreiche elektronische M?rkte, auf denen einzelne oder alle Phasen marktlicher Leistungskoordination zwischen Wirtschaftssubjekten abgewickelt werden.
Joachim Deinlein untersucht, inwieweit die elektronische Abwicklung f?r Anbieter und Nachfrager tats?chlich Nutzen stiftet. Er erarbeitet schrittweise und auf der Basis vorwiegend institutionen?konomischer Ans?tze einen umfassenden Katalog l#Ô