Das Buch analysiert die aktuellen Entwicklungen im deutschen Transaction Banking im Hinblick auf die organisatorischen Ver?nderungen, die Produktinnovationen sowie die aktuellen und zuk?nftigen Anforderungen an die Steuerungsinstrumente.Die Diskussion um das Transaction Banking ist eine Medaille mit zwei Seiten. Die eine Seite hat eine klare Pr?gung. In ihr wird die Erkenntnis dargestellt, dass die Transaktionsbank-Funktion ein Produktionsbetrieb ist. Einen solchen Betrieb erfolgreich f?hren, bedarf allerdings anderer F?higkeit und damit eines anderen Managements, als die F?hrung einer Vertriebsfunktion. Eine schwer erworbene aber sehr wertvolle Erkenntnis, hat sie doch den mystischen Rauch weggeblasen, der gerne ?ber das Universalbankge? sch?ft verbreitet wurde. Es gibt unterschiedliche Funktionen, die auch unterschiedliche Anforderungen, Kenntnisse und Erfahrungen bedingen und andere Kulturen hervorbrin? gen. Die andere Seite der Medaille m?chte die Wirtschaftspresse mit dem Aufdruck Fusion und Synergie versehen. Dabei pr?gt Halbwissen die Diskussion. Und sowenig Halbwahr? heiten halb wahr, sondern unwahr sind, ist Halbwissen nicht halbes Wissen, sondern Un? wissen. Diesem Halbwissen r?cken die Herausgeber gemeinsam mit den Autoren entschlossen zu Leibe, gepr?gt von Erfahrung im Transaction Banking. Das ist gut so und zeugt von der zunehmenden Reife des Transaction Banking. Zugleich spiegelt der Reader aber auch die Heterogenit?t, die Erfahrungsvielfalt und die unterschiedlichen historischen Ausgangspunkte der Transaction Banking-Aktivit?ten so? wie mittelbar die zunehmende Konkurrenz unter den Anbietern von Transaktionsleistun? gen wider. Letzteres ist ein Indiz, dass ein Markt entsteht, auch das ist gut so, verhindert es doch Angebotsmonopole.I Marktentwicklung im Transaction Banking.- Der Konzentrationsprozess im deutschen Transaction Banking.- Outsourcing Element des strategischen Kostenmanagements.- Marktl?sungen versus einzelwirtschaftliche L?sungen im TralSs