Ingo Osterheld untersucht - als Beitrag zur Diskussion um die Neuausrichtung der Kostenrechnung - theoretisch und empirisch das Potential einer Transaktionskostenrechnung im Hinblick auf die informationelle Unterst?tzung strategischer Fragestellungen.Kostenrechnung und strategische Unternehmensplanung - Ausgew?hlte Ans?tze der Kostenrechnung als strategieorientierte Informationsinstrumente - Die Transaktionskostentheorie und strategische Fragestellungen - Empirische Umsetzung des Operationalisierungsvorschlags am Beispiel der Papierindustrie - Quantifizierung von TransaktionskostenDr. Ingo Osterheld studierte Betriebswirtschaftslehre an den Universit?ten Erlangen-N?rnberg und Passau und promovierte an der Universit?t Jena am Lehrstuhl f?r Allgemeine BWL, insbes. Produktion/Industriebetriebslehre (Prof. Dr. R. Haupt). Er ist in der Praxis t?tig.Die Arbeit ist ein Beitrag zur aktuellen Diskussion um die Forderung nach einer Neuausrichtung der Kostenrechnung zum Zweck einer informationellen Unterst?tzung von Unternehmen bei strategischen Fragestellungen. Vor diesem Hintergrund diskutiert Ingo Osterheld verschiedene theoretische Ans?tze und stellt in den Fokus die Transaktionskostentheorie, f?r die er einen Operationalisierungsvorschlag zur Quantifizierung von Transaktionskosten erarbeitet. Der Autor diskutiert anschlie?end den theoretischen Input einer transaktionskostenorientierten Kostenrechnung als Instrument der strategischen Planung. Im letzten Teil der Arbeit setzt er den Operationalisierungsvorschlag im Rahmen einer Fallstudie um und untersucht dabei die erarbeiteten theoretischen Aussagen im Hinblick auf ihre empirische Stimmigkeit und praktische Bedeutung.
Die Arbeit ist ein Beitrag zur aktuellen Diskussion um die Forderung nach einer Neuausrichtung der Kostenrechnung zum Zweck einer informationellen Unterst?tzung von Unternehmen bei strategischen Fragestellungen. Vor diesem Hintergrund diskutiert Ingo Osterheld verschiedene theorel