Michael Auer pr?sentiert mit seinem Modell des TransferUNternehmertums (TUNtum) einen neuen theoretischen und praxisrelevanten Ansatz zur Gestaltung eines effizienten und effektiven prozessualen Technologietransfers.Dissertation Universit?t Karlsruhe 20001 Einf?hrung in die Problemstellung.- A Theorie: Technologietransfer und Unternehmertum.- 2 Theoretische Grundlagen.- 3 Hypothesen der Untersuchung.- B Empirie: Umsetzungserfolg von Technologien durch TUNtum.- 4 Methodische Grundlagen und Basisdaten der Untersuchung.- 5 Operationalisierung der Konstrukte.- 6 Empirische Befunde zum TUNtum-Modell.- 7 Weiterf?hrende Befunde.- 8 Schlu?betrachtung.- C Anhang.- C1 Steinbeis-Stiftung.- C2 Gini-Koeffizient.- C3 Output-Verteilungen anderer Systeme.- C4 Freiheit, Effizienz und Effektivit?t der Wissenschaft.- C5 Markt und Transfer.- C6 Vorstudie zum Erfolg von Transferorganisationen.- C7 Fragebogen.- Quellenverzeichnis.Dr. Michael Auer promovierte am Lehrstuhl f?r Angewandte Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensf?hrung der Universit?t Karlsruhe (TH). Er ist Leiter der Zentrale der Steinbeis-Stiftung in Stuttgart und Gesch?ftsf?hrer der Steinbeis-Hochschule Berlin.
F?r einen erfolgreichen Transfer technologischen Wissens aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in industrielle Anwendungen sind geeignete Personen und Organisationen erforderlich.
Michael Auer pr?sentiert mit seinem Modell des TransferUNternehmertums (TUNtum) einen neuen theoretischen und praxisrelevanten Ansatz zur Gestaltung eines effizienten und effektiven prozessualen Technologietransfers. Im Zentrum des Modells steht der unternehmerisch aktive Technologe mit seinem Tun, seinen pers?nlichen Voraussetzungen und der von ihm geschaffenen Transferorganisation. Die Analyse von Daten zu 231 Steinbeis-Transferzentren zeigt, dass das TransferUNternehmertum den Transfererfolg positiv beinflusst. F?r einen erfolgreichen Transfer technologischen Wissens aus Hochschulel##